Was hilft gegen Angstzustände?

Kamillentee, Kräutersaft und weitere sanfte Mittel gegen Angstzustände

Was hilft gegen Angstzustände? Diese Mittel bzw. Hausmittel helfen!

Da ist sie wieder, diese Angst! Wieder dieses Gefühl, gleich sterben zu müssen! Das Herz rast, gleich scheint es auszusetzen, die Luft wird immer knapper. Was jetzt? Mittlerweile gibt es Tausende, die unter diesen oder ähnlichen Symptomen leiden und verzweifelt nach einem Mittel, am besten nach einem Hausmittel dagegen suchen.

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Erste-Hilfe-Regeln gegen Angstzustände

Im akuten Fall ist es wichtig, einige Erste-Hilfe-Regeln zu beachten. Diese Mittel sind einfach anzuwenden. Das wichtigste davon:

  • Konzentrieren Sie sich auf die Atmung! Oft hilft es schon, kräftig einzuatmen und ohne Unterbrechung langsam auszuatmen. Achten Sie dabei unbedingt auf Ihre Körperhaltung! Bereits nach einigen Wiederholungen stellt sich oft schon eine Besserung ein.
  • Auch Ablenkung hilft: Gelegentlich genügt es, sich das Gesicht mit Wasser zu bespritzen – der Körper beruhigt sich wieder.
  • Auch körperliche Bewegung, Kinesiologie sowie Meditation und Qigong, wie z. B. Falun Gong, sind sehr wirksame Methoden.

Diese Hausmittel helfen

Schon Großmutter wusste:

  • Zwei Tassen Orangenblütentee am Tage helfen mitunter, und der Geruch von Rosen- oder Lavendelöl vermindert das Angstgefühl.
  • Auch Johannistropfen sind ein altbewährtes Hausmittel, ebenso wie
  • Schokolade, die aber nur einen geringen Fett-, doch hohen Kakaoanteil haben sollte.
  • Ein weiteres Hausmittel gegen Angstzustände, die den Betroffenen oft des Nachts heimsuchen, ist ein Tee aus Baldrianwurzeln, Melissen- und Pfefferminzblättern und Pomeranzenschale.

Sanfte Hilfen gegen Angstzustände

  • Auch der Weißdorn hilft dabei, körperliche und psychische Belastungen besser zu bewältigen. Seine Wirkstoffe stärken den gesamten Organismus und wirken speziell beruhigend und stressmindernd.
  • Ein altbewährtes Hausmittel ist die Tasse heiße Milch mit Honig. Darin ist die Aminosäure Tryptophan enthalten, die zur Herstellung von Serotonin benötigt wird. Das als „Glückshormon“ bekannte Serotonin erzeugt Wohlbefinden.
  • Sport setzt Endorphine frei, die ebenfalls zu den Glückshormonen zählen. Wer unter wiederkehrenden Angstzuständen leidet, sollte sich also regelmäßig bewegen und die Angst damit vertreiben.

Helfer aus der Küche – zum Einnehmen und Riechen

  • Muskatnuss bekämpft Stress und fördert die Tiefenentspannung. Schon das Einatmen des Duftes hilft. Die Aromatherapie bietet natürliches ätherisches Öl an. Ein Glas Milch mit geriebener Muskatnuss, abends getrunken, fördert das Einschlafen und lindert nächtliche Angststörungen.
  • Auch Rosmarin ist ein Küchenhelfer, der traditionell als Mittel bei Angst geschätzt wird. Hier hilft die Aromatherapie ebenso mit ätherischem Öl. Täglich zwei Tassen Rosmarintee sind ebenfalls zur Behandlung von Angstzuständen geeignet.
  • Fenchel kann die Nerven beruhigen und Angst lindern. Von innen hilft Fencheltee, von außen der Duft des ätherischen Fenchelöls.

Es empfiehlt sich, die genannten Lebensmittel möglichst oft in den Speiseplan einzubauen.

Wenn Frauen Angstzustände haben

Frauen haben beispielsweise in den Wechseljahren häufig mit diffusen Ängsten zu kämpfen. Dann hilft die Natur mit den sogenannten „Frauenheilkräutern“. Dazu gehört die Traubensilberkerze, denn sie wirkt ausgleichend, kann den Pulsschlag senken und den Blutdruck regulieren. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird sie seit jeher bei Angstgefühlen eingesetzt.

Auch das Herzgespann wirkt während der Wechseljahre beruhigend und kann den typischen Symptomen bei Angstzuständen entgegenwirken: Unruhe, nervöses Herzrasen und Schwitzen werden gelindert. Ein Entspannungsbad gegen innere Unruhe mit Herzgespann, Lavendel und Melisse zu gleichen Teilen ins Badewasser geben, dazu einen Becher Sahne für das Luxusgefühl – da weichen Ängste gleich der totalen Entspannung.

Fazit: Angstzustände sind Begleiter der Menschheit – gestern, heute und morgen. Sie ganz zu beseitigen, wird schwerlich gelingen, aber Mittel, ihr die Schärfe zu nehmen, gibt es heutzutage viele. Und wer einige von ihnen kennt, hat gute Verbündete im Kampf gegen die Angst gefunden.

Gegen Angszustände helfen Qigong-Übungen und Meditation:

hier gelangen Sie zur:

und zur Meditation:

Weitere Mittel:

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Hinweis: Die Informationen dieser Seite können den Besuch bei Ihrem Heilpraktiker, Homöopathen bzw. beim Arzt für TCM, orthomolekulare Medizin oder Naturheilkunde nicht ersetzen. Nehmen Sie deshalb bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden immer fachkundigen Rat in Anspruch!

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