So können Sie mit Teebaumöl inhalieren

Inhalationen mit Teebaumöl bringen Linderung bei Schnupfen, Husten und Heiserkeit, wirken entspannend, stimmungsaufhellend und beruhigend.

Teebaumöl gelangt auf zwei Wegen in Ihren Körper. Zum einen wird es über Haut und Schleimhäute aufgenommen, zum anderen gelangt der Duftstoff über die Nase ins Geruchszentrum des Gehirns und beeinflusst Gemütszustand und seelische Verfassung. Diese besondere Wirkung verspüren Sie, wenn Sie mit Teebaumöl inhalieren, denn die zahlreichen Komponenten wirken heilend und harmonisierend auf den ganzen Organismus.

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Nutzen Sie deshalb nicht nur die medizinische Wirkung von Teebaumöl bei Schnupfen, Husten und Halsschmerzen. Das Inhalieren dieses ätherischen Öls hilft auch gegen Unentschlossenheit und Konzentrationsschwäche, fördert zielgerichtetes Handeln und logisches Denken.

Inhalieren gegen Erkältungskrankheiten und Erschöpfung

  • Bei Husten, Stirn- und Nebenhöhlenentzündung oder Schnupfen hilft es, mehrmals täglich mit Teebaumöl zu inhalieren. Das befreit die Atemwege, lässt die Schleimhäute abschwellen und regt Ihre Abwehrkraft an.

  • Ein heißes Bad mit 10 Tropfen Teebaumöl wirkt ebenfalls wie eine Inhalation und kann in der Grippesaison vorbeugend angewendet werden.

  • Warme Teebaumölbäder beleben den Geist durch ihren frisch-würzigen Duft, bringen neue Kraft, stärken das Selbstvertrauen und helfen bei Belastung durch Stress.

Tipp: Als schnelle Hilfe unterwegs können Sie mit Teebaumöl inhalieren, indem Sie ein geknülltes Papiertaschentuch mit etwas Öl beträufeln, an den Mund halten und tief einatmen.

Richtig inhalieren mit Teebaumöl

Um zu inhalieren, brauchen Sie vier Dinge: Eine Schüssel, ein Handtuch, heißes Wasser und Teebaumöl.

  • Verwenden Sie eine möglichst tiefe, aber nicht zu breite Schüssel und ein Handtuch, das Ihren Kopf und den Rand der Schüssel völlig bedeckt. 

  • Füllen Sie die Schüssel mit kochend heißem Wasser, fügen Sie drei bis fünf Tropfen Teebaumöl hinzu, beugen Sie den Kopf darüber und bedecken Sie ihn mit dem Handtuch. 

  • Nun die Dämpfe etwa 10 Minuten inhalieren, dabei den normalen Atemrhythmus beibehalten.

Wichtig: Immer durch den Mund ein- und durch die Nase ausatmen, nicht umgekehrt! 

Beim Einatmen durch den Mund kann sich der Dampf abkühlen, das ätherische Öl beginnt zu wirken und der Schleim wird abtransportiert. Das Einatmen durch die Nase dagegen kann dazu führen, dass die Schleimhäute stark anschwellen und die Erreger mit dem Schleim in die Atemwege gelangen

Tipp: Schließen Sie Ihre Augen, um Bindehautreizungen zu vermeiden.

Ätherische Öle als Raumduft inhalieren

Aromatherapeutische Anwendungen mit Teebaumöl heilen auf geistig-seelischer Ebene. Schon das Verdampfen weniger Tropfen Öl in einer Duftlampe wirkt besänftigend auf erregte Gemüter und abkühlend auf ausgesprochene Hitzköpfe. Doch verwenden Sie Teebaumöl bitte sparsam: Für einen kleinen Raum brauchen Sie fünf Tropfen, in Zimmern von mehr als 15 Quadratmetern 10 Tropfen. 

  • Fünf Tropfen Teebaumöl, gemischt mit je drei Tropfen Rosmarin-, Limetten- und Majoranöl wirken anregend und geben Ihnen neuen Schwung.

  • Wenn Sie geistig besonders gefordert sind und hochkonzentriert arbeiten müssen: Fünf Tropfen Teebaumöl und jeweils drei Tropfen Zypressen-, Litsea- und Lemongrasöl öffnen den Geist und schützen Sie gleichzeitig vor Überforderung.

  • Erholsam schlafen trotz Erkältung können Sie dank einer Mischung aus je zwei Tropfen Teebaum-, Pfefferminz- und Lavendelöl.

Fazit: Es wird sagt, jede Pflanze habe ihre eigene Botschaft und die des Teebaumöls lautet: Ich befreie deinen Geist, kläre deine Gedanken, mache dich robust und stark. Mit Teebaumöl inhalieren wirkt vorbeugend gegen grippale Infekte und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen, wenn es Sie doch erwischt hat. Außerdem hilft der Duft des ätherischen Öls Ihnen, Stress und Ängste abzubauen und psychosomatische Beschwerden zu lindern.

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Weitere Infos über Teebaumöl

Wissenswertes über die heilende Wirkung und vielfältigen Anwendungsgebiete von Teebaumöl. Erfahren Sie, wie Sie Warzen, Pilze und Herpes damit behandeln können, wie das Öl gegen Pickel und Akne hilft und Sie es für Haut und Haare anwenden ...

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Hinweis: Die Informationen dieser Seite können den Besuch bei Ihrem Heilpraktiker, Homöopathen bzw. beim Arzt für TCM, orthomolekulare Medizin oder Naturheilkunde nicht ersetzen. Nehmen Sie deshalb bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden immer fachkundigen Rat in Anspruch!

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