Mit dem Rauchen aufhören – Tipps, die Sie unterstützen

Mit dem Rauchen aufhören: Welche Methoden funktionieren und welche Rolle spielen E-Zigaretten bei der Raucherentwöhnung?

Es gibt verschiedenste Methoden, um mit dem Rauchen aufzuhören. Da der bloße eiserne Wille oft nicht genügt, setzen Aufhörwillige oft auf alternative Methoden wie Homöopathie, Schüssler Salze, Kinesiologie und Akupunktur sowie auf Nikotinersatz mit Nikotinpflastern und -kaugummis. In jüngerer Zeit bietet die E-Zigarette eine passable und wirksame Option.

Warum ist es so wichtig, mit dem Rauchen aufzuhören?

Es gibt wohl kein Laster, das die Gesundheit so stark gefährdet wie das Rauchen. Es erhöht das Risiko für eine Vielzahl von schwerwiegenden Erkrankungen. Dazu gehören:

  • Herzinfarkt
  • Lungenkrebs
  • COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung)
  • Arteriosklerose und rheumatoide Arthritis
  • Typ-2-Diabetes
  • Parodontitis
  • Schilddrüsenerkrankungen
  • Grauer Star
  • Refluxkrankheit
  • Morbus Crohn
  • Bauchspeicheldrüsenentzündung
  • Schwangerschaftskomplikationen
  • Unfruchtbarkeit
  • Schlaganfall

Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören, senken Sie Ihr Risiko für einen Schlaganfall ab dem fünften rauchfreien Jahr auf 50 %. Ebenso minimieren Sie die Risiken für die anderen genannten Krankheitsbilder. Die meisten Raucherinnen und Raucher wissen das übrigens, einschlägige Warnungen stehen ja sogar auf den Zigarettenschachteln. Diese allein unterbinden aber trotz der begleitenden abschreckenden Bilder nicht die Sucht. Das liegt daran, dass das Suchtgift Nikotin binnen weniger Sekunden an Rezeptoren im Gehirn andockt und damit den gefühlten Mangel durch die vergangene rauchfreie Zeit ausgleicht. Dabei ist das Nikotin selbst für den Körper nicht unbedingt gefährlich. Das Einatmen von verbranntem Tabak und Zigarettenpapier erzeugt die größten Gefahren beim Rauchen. Sie inhalieren mit jedem Zug rund 3.000 höchst bedenkliche Inhaltsstoffe.

Helfen E-Zigaretten, mit dem Rauchen aufzuhören?

Ganz eindeutig: ja. Das belegt eine Studie, die das britische Gesundheitsministerium in Auftrag gab und die das American Journal of Epidemiology 2020 veröffentlichte. Es gibt aber noch weitere Alternativen zur klassischen Zigarette. Beispielsweise können IQOS Zigaretten helfen, den Zigarettenkonsum zu reduzieren. Bei den IQOS Tabakerhitzern handelt es sich um eine rauchfreie Alternative, die den Tabak nicht verbrennt, sondern mit Induktionstechnologie schonend erhitzt. Bei dieser Variante und auch bei E-Zigaretten können Sie nach wie vor Nikotin konsumieren, um nicht die Sucht danach schlagartig bekämpfen zu müssen. Sie vermeiden aber das gefährliche Einatmen von Verbrennungsrückständen. Mediziner empfehlen inzwischen starken Rauchern, auf diese Alternativen zu setzen. Sie bewähren sich nach weiteren Studien sogar mehr als die schon lange bekannten Nikotinpflaster und -kaugummis. Das liegt daran, dass Raucherinnen und Raucher mit E-Zigaretten einen wichtigen Teil ihrer Rauchergewohnheiten nicht aufgeben müssen. Diese wiederum dienen dem Stressabbau. Rauchen ist auch ein wichtiges Pausenritual, darüber hinaus ein Kommunikationsmittel und eine Möglichkeit, den Arbeitstag zu strukturieren. All das fehlt Raucherinnen und Rauchern, wenn sie einfach versuchen, mit bloßer Willenskraft nicht mehr zu rauchen.

Andere alternative Methoden der Raucherentwöhnung

Sie können auch mithilfe von Homöopathie, Schüssler Salzen, Kinesiologie und Akupunktur mit dem Rauchen aufhören. Diese alternativen Methoden wirken besonders gut in Kombination mit Entspannungsmethoden wie beispielsweise Yoga, Qigong. Meditation oder Autogenes Training. Sogar Hypnose kann Ihnen auf sanfte Art und Weise bei der Rauchentwöhnung helfen.

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Tipps zur Rauchentwöhnung

Infos zu Hilfsmittel und Methoden zur Rauchentwöhnung, wie etwa aus der alternativen Medizin, Hilfen zur Selbsthilfe, Arzneimittel mit und ohne Nikotin und viele weitere unterstützende Maßnahmen ...

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Hinweis: Die Informationen dieser Seite können den Besuch bei Ihrem Heilpraktiker, Homöopathen bzw. beim Arzt für TCM, orthomolekulare Medizin oder Naturheilkunde nicht ersetzen. Nehmen Sie deshalb bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden immer fachkundigen Rat in Anspruch!

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