Soja in der Schwangerschaft

Soja in der Schwangerschaft

Lesen Sie hier, warum Soja in der Schwangerschaft Ihr ungeborenes Kind dauerhaft schädigen kann und wie regelmäßiger Sojaverzehr eine Schwangerschaft verhindert

Als werdende Mutter wissen Sie, wie wichtig neben einer gesunden Lebensweise und dem Verzicht auf Genussmittel auch eine vollwertige, nicht kalorien- aber nährstoffreiche Ernährung ist. Durch den Verzicht auf Medikamente und größte Vorsicht im Umgang mit giftigen Substanzen können Sie Ihr ungeborenes Kind vor gesundheitlichen Schäden schützen. Deshalb sollten Sie bereits im Vorfeld einer Schwangerschaft besonders vorsichtig sein und sich kritisch mit Produkten auseinandersetzen, die gerade im Trend sind, massiv beworben werden und die angeblich über extrem viele gesundheitsfördernde Eigenschaften verfügen sollen. 

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Denn obwohl er immer noch als besonders gesund angepriesen wird: Soja in der Schwangerschaft kann dem Fötus schaden und auch Ihre eigene Gesundheit gefährden!

Sojabohnen – ein Gesundheitsrisiko

Seit langem wird Soja als die optimale Eiweißquelle für Vegetarier und Veganer angepriesen, deren pflanzliche Hormone und Inhaltsstoffe uns zudem noch jung erhalten und vor zahlreichen Krankheiten schützen sollen. Fakt ist jedoch, dass Sojabohnen von Natur aus randvoll mit Wirkstoffen sind, die langfristig zu Mangelerscheinungen führen und durch Folgeerkrankungen den Organismus schädigen können. Die gern gegen Wechseljahresbeschwerden angeführten Isoflavone bewirken eine messbare Einschränkung der Fruchtbarkeit, und zwar bei Frauen und Männern. Andere Substanzen beeinträchtigen die Schilddrüsenfunktion und die Blutgerinnung, behindern die Nährstoffaufnahme, die Eiweißverdauung und den Stoffwechsel und wenn ein Kinderwunsch besteht, sollten Sie Soja ganz von Ihrem Speiseplan streichen. Bereits 45 mg Soja-Isoflavone verändern Ihren Hormonspiegel, 100 mg entsprechen dem Östrogengehalt einer Anti-Baby-Pille. Auch darum kann Soja in der Schwangerschaft Ihr Kind gefährden.

Die Giftspritze ist immer dabei

Im konventionellen Sojaanbau wird routinemäßig mit Unkrautvernichtern auf Glyphosatbasis gearbeitet, die nicht nur krebserregend sind. Bereits winzige Mengen stören das hormonelle Gleichgewicht und die Östrogenproduktion. Einmal im Blutkreislauf, beeinträchtigt Glyphosat wichtige Plazentafunktionen wie Nährstoffaustausch und Abtransport von Stoffwechselabbauprodukten. Dadurch entstandene Plazentaschädigungen verursachen nicht nur Fehl- und Frühgeburten: Studien über Glyphosat zeigen ein gehäuftes Auftreten von Missbildungen bei Kindern in den Soja-Hauptanbaugebieten Südamerikas. Inzwischen wurde auch nachgewiesen, dass Glyphosat im Körper nicht abgebaut wird, sondern sich in den Zellen anreichert.

Achtung: Rückstände dieses Wirkstoffs auf Sojapflanzen und -bohnen lassen sich weder abwaschen, noch durch Einfrieren oder Erhitzen neutralisieren!

Weitere Sojarisiken für Schwangere

Soja kann in der Schwangerschaft das Hormonsystem Ihres Ungeborenen stark belasten und dauerhaft schädigen. Zudem gehört Soja zu den stärksten Nahrungsallergenen und kann schon im Mutterleib die Allergiebereitschaft des Fötus erhöhen. Goitrogene behindern die Jodaufnahme aus der Nahrung, Schilddrüsenfunktionsstörungen können die Folge sein. Durch Proteindenaturierung bei der Verarbeitung entstehen hochgiftige Nitrosamine.

Soja aus kontrolliertem Bioanbau ist zwar pestizidfrei und nicht genmanipuliert, enthält aber dennoch die pflanzentypischen Inhaltsstoffe und Hormone. Daher ist es ratsam, auf Soja in der Schwangerschaft ganz zu verzichten und auch Nahrungsmittel mit geringem Sojagehalt zu meiden. 

Fazit: Für Ihre Gesundheit, die Ihres Fötus und Ihrer ganzen Familie – verzichten Sie besser auf Soja!

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Hinweis: Die Informationen dieser Seite können den Besuch bei Ihrem Heilpraktiker, Homöopathen bzw. beim Arzt für TCM, orthomolekulare Medizin oder Naturheilkunde nicht ersetzen. Nehmen Sie deshalb bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden immer fachkundigen Rat in Anspruch!

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