Allergieauslöser und Methoden der Schulmedizin

Tierhaare können Allergieauslöser sein

Was sind Allergieauslöser?

Alle Stoffe, die Allergien auslösen, sind Allergieauslöser, auch Allergene genannt. In der Regel werden diese Stoffe eingeatmet, wie beispielsweise bei Blütenpollen oder Hausstaub, können jedoch auch über die Nahrung in den Körper gelangen bzw. bei Hautkontakt zu allergischen Reaktionen führen, wie etwa bei verschiedenen Metallen oder Chemikalien.

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Derzeit sind ungefähr 20.000 Allergieauslöser bekannt, und genau genommen kann jede Substanz eine allergische Reaktion auslösen, was zukünftig zu einer Auflistung ins Uferlose führt und uns nur immer ängstlicher gegenüber Stoffen und dem Leben selbst werden lässt. Da jedoch Allergien schwerwiegende Krankheiten wie Asthma fördern können, muss gegen sie frühzeitig etwas unternommen werden und die Forschung ist auch im vollen Gange.

Die häufigsten Allergieauslöser

Allergieauslöser Pollen

Die Pollenallergie, auch Heuschnupfen genannt, ist eine Überempfindlichkeitsreaktion gegen die Blütenpollen von Bäumen, Sträuchern, Gräsern und Getreide.

Dabei sind Pollen winzig kleine Blütenstaubpartikel, welche die Aufgabe haben, die Pflanzen zu befruchten und die uns gewöhnlich wertvolle Nähr- und Vitalstoffe liefern, wie Bienenpollen zeigen. Oftmals reagiert die betroffene Person auch gar nicht allergisch auf die jeweiligen Pollen, sondern auf die durch die Umweltverschmutzung verursachte Kontamination der Pollen, weshalb bei hochwertigen Bienenpollenprodukten oftmals gar keine allergischen Reaktionen auftreten, was viele Menschen verwundert.

Allergieauslöser Hausstaub

Hausstaub ist eine Mischung aus Haaren, Hautschuppen, Textilfasern und vielem mehr. Darin befinden sich mikroskopisch kleine Milben, deren Ausscheidungen die sogenannten Hausstauballergien auslösen. Kommen diese Substanzen mit Schleimhäuten in Berührung, können dadurch allergische Reaktionen auftreten.

Allergieauslöser Tierhaare

Auch beim Kontakt mit Katzen, Hunden, Meerschweinchen, Mäusen, Hamstern, Pferden,  Kaninchen oder Vögeln treten häufig Allergien auf, auch dann, wenn das Tier selbst nicht anwesend ist, da dessen Fell ständig Haare verliert und in seinem Lebensbereich verteilt. Landen Tierhaare als Allergene auf den Schleimhäuten der Augen, der Nase oder den Bronchien, können Beschwerden auftreten.

Allergieauslöser Nahrungsmittel

Hier gelangen die Allergieauslöser über die Nahrung in den Körper. Wie bereits bei den Bienenpollen beschrieben, ist nicht immer das Nahrungsmittel selbst der Auslöser einer allergischen Reaktion, sondern die darin verwendeten Konservierungsstoffe, Farb- und Aromastoffe und andere künstliche Substanzen.

Beispiele für Allergieauslöser bei Nahrungsmitteln sind Milchprodukte, Soja, Hühnereiweiß, Fisch, Erbsen, Bohnen, Kohl, Sellerie, Erdbeeren, Äpfel, Südfrüchte, Nüsse, Schokolade, Hefe, Bier, Konservierungs-, Farb- und Geschmacksstoffe etc.

Allergieauslöser direkter Kontakt mit dem Allergen

Bei der Kontaktallergie reagiert die Haut direkt beim Kontakt mit dem Allergen. Typisch sind hier Ausschläge an Körperstellen, die mit Materialien wie Metallen, Kosmetika, Putz- und Waschmittel, Textilien, Chemikalien oder Pflanzen in Berührung gekommen sind. Die mit dem Allergen in Kontakt gekommenen Körperstellen weisen oftmals erst nach ein bis zwei Tagen allergische Symptome auf.

Therapieformen gegen Allergien der Schulmedizin

Therapieformen der Schulmedizin

Die Schulmedizin behandelt Allergien gewöhnlich auf drei Arten:

1. Allergenkarenz

Dies bedeutet, dass der Kontakt mit dem Allergen vermieden wird; nach dem Motto: „Wo kein Auslöser, da auch keine Allergie.“ Diese Therapieform stößt jedoch bei überall vorkommenden Allergenen (Pollen oder Hausstaub) sehr schnell an ihre Grenzen. Darüber hinaus stellt sich die Frage: Wer möchte schon den Rest seines Lebens in einem „goldenen Käfig“ verbringen?

2. Hyposensibilisierung

Dies heißt, den Körper weniger empfindlich gegenüber dem Allergen zu machen. Die Medizin versucht den Körper an die allergieauslösende Substanz zu gewöhnen, indem der Stoff über Jahre hinweg in langsam zunehmender Menge in die Haut gespritzt oder auch geschluckt wird. Eine sehr langwierige Angelegenheit, die unbedingt ärztlich überwacht werden muss, da durch die Injektionen heftige allergische Reaktionen stattfinden können, die oftmals nicht ungefährlich sind.

3. Medikamententherapie

Das bedeutet, die Allergie durch starke chemische Mittel zu unterdrücken. Wie allgemein bekannt, haben Medikamente mehr oder weniger gesundheitsschädliche Nebenwirkungen, die den ohnehin geschwächten Körper noch mehr schwächen können. Sicher ist dabei nur eins: eine Heilung ist nur in den seltensten Fällen möglich, denn die Symptome werden lediglich unterdrückt, was nichts anderes bedeutet, als einmal Medikamente - immer Medikamente.

weiter zu Allergie – Therapie und Behandlung mit alternativen Methoden

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Hinweis: Die Informationen dieser Seite können den Besuch bei Ihrem Heilpraktiker, Homöopathen bzw. beim Arzt für TCM, orthomolekulare Medizin oder Naturheilkunde nicht ersetzen. Nehmen Sie deshalb bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden immer fachkundigen Rat in Anspruch!

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