
Mein Kräutererbe
Apfelreste-Bad und Rotes Holleröl
In jeder Familie gibt es Hausrezepte, die von Generation zu Generation weitergereicht werden. Dieses „Erbe“ findet niemand auf Facebook oder Youtube. Die alten Hausmittel der Pinzgauer Bäuerinnen wurden zum Weltkulturerbe ernannt. Die uralten Rezepte aus dem Waldviertel, die praktisch unbekannt sind, stehen im Buch „Mein Kräutererbe“ von Eunike Grahofer.
Die Fülle von Wissen über die Hausmittel der Ur- und Ururgroßmütter ist für die meisten von uns neu: die Beschreibungen vom Apfelreste-Bad mit reinigender Wirkung, vom Käsepappelblätter-Essig für Lunge, Magen und Darm, vom „Hausmittel für alle Fälle“ – dem Essighonig, vom Roten Holler-Öl bei Hals- und Ohrenschmerzen. Das „Kräutererbe“ ist wie ein altes Tagebuch, in dem für die Monate des Jahres die wichtigsten Kräutermittelchen eingetragen sind – zum Gebrauch für die Nachfahren … Aufgemacht ist es in typischer Freya-Art, nämlich hochwertig gedruckt, durchgehend bebildert und perfekt gegliedert.
Die Autorin
EUNIKE GRAHOFER ist ambitionierte Kräuterpädagogin und Obfrau-Stellvertreterin des Vereins Naturvermittlung und dokumentiert seit vielen Jahren Lebensgeschichten der Menschen des Waldviertels. Sie leitet eine Arbeitsgruppe, in der dieses Wissen von Fachleuten aufgearbeitet wird. Die Autorin hält Vorträge, Seminare und betreut Kolumnen. Sie ist immer wieder Gast in Radio- und TV-Sendungen und berichtet hier über altes Volkswissen. Ihre Bücher „Leissinger Oma“, „Pepi Onkel“ und „Hechals“ sind ein wertvoller Beitrag zur Heimatpflege.
Mein Kräutererbe von Grahofer Eunike, Verlag Freya 2017; 17 x 22 cm, Flexocover, durchgehend vierfärbig, 128 Seiten; ISBN 978-3-99025-304-5; € (A,D) 14,90







































































































