Unsere Yogamatte Auswahl im Vergleich

Yogamatte Produkte vergleichen und von praktischen Tipps profitieren

Yogamatte

Moderne Yoga-Praktiken sind ohne Yogamatten kaum vorstellbar. Sie gehören zu den wichtigsten Hilfsmitteln, ohne die auch ein Yoga-Studio nicht auskommt. Für Yoga-Anfänger mag es schwer sein, unter den zahlreichen Modellen und Ausführungen die richtige Wahl zu treffen. Dabei muss der Weg nicht unbedingt ins Fachgeschäft führen. Auch im Internet sind mittlerweile qualitativ hochwertige Yoga-Accessoires zu finden. Worauf beim Kauf einer geeigneten Sport-Matte zu achten ist, verrät dieser Ratgeber.

Yogamatten in der Auswahl

Rutschfeste Matte für Yoga und Co.

Dieses Produkt überzeugt durch Rutschfestigkeit und Umweltfreundlichkeit. In der Farbkombination Pink/Grau gehalten, misst die Matte 183 × 61 × 0,6 cm. Das verarbeitete Material enthält kein PVC, sondern ist aus umweltfreundlichen TPE gefertigt. Mithilfe der im Lieferumfang enthaltenen Tragetasche sowie dem Band kann die Yogamatte überallhin mitgenommen werden. Bei schweißtreibenden Sporteinheiten rutschen Hände und Füße nicht auf dem Produkt aus, wofür die doppelseitige Rutschfestigkeit sorgt. Der Artikel ist ganz einfach mit einem feuchten Tuch zu reinigen, gehört jedoch nicht in die Waschmaschine und sollte auch vor UV-Strahlung geschützt werden.


Yogamatte aus Kork

Diese Matte bietet den Vorteil eines nachhaltigen Materials. Bestehend aus Kork sowie TPE, gewährleistet es sogar Rutschfestigkeit. Besonders bei aufwendigen Sportübungen ist dies ein absolutes Muss für ein solches Produkt! Weiterhin handelt es sich bei der Yogaunterlage um eine atmungsaktive und leichte Matte, empfindliche Stellen des Körpers sind während des Trainings geschützt, da Kork über eine ausreichende Elastizität verfügt. Ob bei schweißtreibender Sportart oder auf feuchtem Boden, die Unterlage ist 100 % stabil. Aufgrund der Materialstärke sowie der Weichheit liegt es sich auf dem Artikel sehr bequem. Für Meditationsübungen empfohlen!


Yogamatte für Drinnen und Draußen

Dieser Artikel punktet hauptsächlich dadurch, dass die Matte drinnen sowie draußen verwendet werden kann. Das Material ist flexibel und nachgiebig, kehrt jedoch immer wieder in seine ursprüngliche Form zurück. Dank des verwendeten Kautschuks werden druckempfindliche Körperstellen wie die Knie geschont. Das Produkt besitzt eine Stärke von 1 cm, sodass auch Übungen im Stehen perfekt darauf ausgeführt werden können, ohne einzusinken. Die Maße betragen 183 × 60 × 1 cm, im Lieferumfang sind eine Tasche sowie ein Gurt enthalten, der die Matte als Rolle zusammenhält. Durch das schmale Pack-Maß eignet sich der Artikel hervorragend für einen Yoga-Kurs auch mit mehreren Matten, optisch gesehen machen die unterschiedlichen Farben (beispielsweise Lila oder Grün) einiges her.


Was ist eine Yogamatte und durch welche Eigenschaften zeichnet sie sich aus?

Eine Yogamatte bietet bei den Asanas festen Halt auf ansonsten rutschigen Böden. Dadurch erleichtert sie nicht nur die Übungen, sondern beugt zugleich Verletzungen vor. Ihr weiches Material ermöglicht eine leichte Dämpfung und insbesondere beim Sitzen oder Liegen viel Komfort. Ein Modell von guter Qualität nimmt bei schweißtreibenden Sporteinheiten die Feuchtigkeit auf und kann anschließend einfach gereinigt werden.


Was ist der Unterschied zwischen einer Yogamatte und einer Gymnastikmatte?

Gymnastikmatten sind in der Regel ein wenig dicker als reine Yogamatten. Ihre ansonsten positiven Eigenschaften wirken sich beim Yoga durch das Einsinken von Händen und Füßen jedoch negativ auf die Stabilität aus. Trainingsmatten von mittlerer Dicke können für Yoga als auch für andere Work-outs geeignet sein.


Für jeden Yogi die passende Matte

Weich, pflegeleicht, ökologisch – die Liste der Anforderungen an eine gute Yogamatte ist lang. Alle in der Herstellung verwendeten Materialien bieten ein gewisses Maß an Rutschfestigkeit.

Folgende Ausführungen sind erhältlich:

  • aus PVC: rutschfest, günstig
  • aus thermoplastischen Elastomeren (TPE): rutschfest, können umweltschonend recycelt werden
  • aus Schurwolle: kuschelig weich, für Komfort auf kalten, harten Böden.
  • aus Baumwolle: feuchtigkeitsregulierend, können in der Waschmaschine gereinigt werden
  • aus Jute: feuchtigkeitsregulierend
  • aus Kork: allergen frei, antibakteriell, geringes Gewicht, leicht zu reinigen

Yogamatten und Umwelt

Gute Yogamatten besitzen im besten Fall keine Chemie und sind aus nachwachsenden Rohstoffen gefertigt. Besonderes Augenmerk gilt der Unterseite: Wenn zur Sicherstellung der Rutschfestigkeit synthetische Materialien zum Einsatz kommen, fällt die Ökobilanz fast immer negativer aus. Ebenso, wenn bei der Herstellung Weichmacher und Azofarbstoffe zum Einsatz kommen.

Deshalb gilt bei allen Materialien: Eine Schadstoffprüfung nach dem Oeko-Tex® Standard 100 sorgt für Gewissheit, dass eventuell zu Beginn der Verwendung austretende Gerüche unschädlich sind. Insbesondere Naturkautschuk entwickelt anfangs häufig einen starken Geruch, der jedoch unbedenklich ist. Das Auslüften über mehrere Tage schafft Abhilfe.


Was ist bei rutschigen Yogamatten zu tun?

Yogamatten aus Kunststoff oder Kautschuk werden mit der Zeit rutschig. Sofern kein grundsätzlicher Materialfehler vorliegt, hilft es in den meisten Fällen, Schweißreste zu entfernen. Wenn Noppen und Rillen abgenutzt sind, ist der Kauf einer neuen Yogamatte empfehlenswert.


Wie dick sollte die Yogamatte idealerweise sein?

Wer seine Yogamatte in der Tasche durch die halbe Stadt transportiert, weiß ein besonders geringes Gewicht zu schätzen. Echte Yogamatten sind deutlich unter einem Zentimeter dick und daher verhältnismäßig leicht. Eine Matte, die auch noch für andere Sportarten genutzt wird, soll vielleicht mehr Dämpfung bieten und darf daher ruhig etwas dicker sein. Wenn bei den Übungen jedoch Balance gefragt ist, werden diese schnell instabil. Deshalb sollte eine reine Yogamatte höchstens 5 mm Dicke aufweisen.


Idealmaße einer Yogamatte

Die idealen Abmessungen einer Yogamatte hängen von der Körpergröße und dem Yoga-Stil ab. Grundsätzlich gilt: Für alle Arten von Power-Yoga sind größere Modelle zu bevorzugen, um bei schnellen Bewegungen ein Abrutschen zu vermeiden. Die Länge sollte mindestens der Körpergröße entsprechen, sodass beim Liegen der Kopf ebenso wie die Füße bequem auf der Yogamatte Platz finden.

Bei vielen Modellen beträgt die Länge zwischen 172 und 180 cm. Wer größer ist, findet auf dem Markt extralange Yogamatten mit bis zu 190 oder sogar 200 cm Länge. Besonders handliche Yogamatten sind nur 60 cm schmal. Mehr Platz bieten Trainingsmatten mit 75 oder 100 cm Breite. Die Angaben XL oder XXL geben auf der Suche nach der passenden Matte den Hinweis auf besonders große Modelle.


Was kostet eine Yogamatte?

Die Kosten einer Matte richten sich vorwiegend nach Material und Verarbeitung. Qualitativ hochwertige Ausführungen aus natürlichen Materialien kosten teilweise mehr als 200 Euro, sind dafür auch sehr langlebig. Gute Einsteiger-Modelle aus PVC oder NBR sind schon für ca. 15 bis 30 Euro im Internet zu finden.


So lässt sich die Yogamatte transportieren

Einfach zusammenrollen und mitnehmen! Die dünnen Yogamatten sind wie geschaffen für ein ortsunabhängiges Trainieren. Die eigene Unterlage kann während der Stunde im Yoga-Studio zudem einen großen Unterschied für Wohlbefinden und Hygiene machen. Für Reisen oder den Besuch im Yoga-Studio halten breite Gummibänder oder Klettverschlüsse die aufgerollte Yogamatte zusammen. Ein in den Verschluss integrierter Tragegriff, alternativ eine passende Tasche machen den Transport komfortabel.


Die richtige Pflege für die Yogamatte

Während einer anstrengenden Yoga-Einheit fließt Schweiß. Damit die Yogamatte langfristig ansehnlich und hygienisch bleibt, empfiehlt sich ihre regelmäßige Reinigung. Idealerweise erfolgt diese direkt nach dem Training vor dem Zusammenrollen und Verstauen. Kunststoff- und Kautschuk-Modelle können ganz einfach mit Wasser und etwas Seife oder Apfelessig gesäubert werden. Eine Reinigung in der Waschmaschine wirkt sich auf die meisten Fitnessmatten ungünstig aus. Eine Ausnahme bildet hier die pflegeleichten Baumwoll-Matten.


Auf welchen Untergründen sind die Matten einsetzbar?

Rutschfeste Yogamatten können auf allen glatten Böden zum Einsatz kommen. Im Studio oder im heimischen Wohnzimmer sind dies oft Laminat oder Parkett. Selbstverständlich eignen sie sich ebenso für den Einsatz auf Teppichböden und auf der Wiese. Hier ist unbedingt darauf zu achten, dass sich beim Üben keine Steine oder Zweige unter der Trainingsauflage befinden.


Ist es möglich, auf der Yogamatte zu schlafen?

Hier kommt es stark auf die Bodenbeschaffenheit an. Auf weichem Wiesenboden bieten die Matten einen gewissen Schlafkomfort. Unebene Böden hingegen sind ungeeignet. Steine unter der Matte können drücken und für unruhige Nächte sorgen. Außerdem ist eine Beschädigung des Materials durch scharfe Kanten möglich. Auch die Isolierung solcher Unterlagen ist zumindest an frischen Tagen unzureichend.


Yogamatte – das Fazit

Die beste Yogamatte für jeden Anspruch ist kaum zu finden. Eine grobe Orientierung bei der Auswahl der passenden Matte geben Körpergröße und praktizierter Yoga-Stil. Soll die Yogamatte günstig sein, so kommen vorwiegend Ausführungen aus PVC und synthetischem Kautschuk (NBR) infrage. Öko-Pluspunkte sammeln Yogamatten aus Wolle und anderen natürlichen Materialien wie Jute oder Kork.

Beim Kauf ist zudem die geeignete Größe der Matte zu beachten. Ein paar Zentimeter in Länge oder Breite machen je nach Körpergröße einen erheblichen Unterschied. Nicht zuletzt entscheidet das Auge. Naturmaterialien geben das Design der Yogamatten weitgehend vor. Fitnessmatten aus Kunststoff oder Kautschuk sind fast immer ein- oder mehrfarbig bedruckt.

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