Unsere Vegane Körperpflege Auswahl im Vergleich

Vegane Körperpflege Produkte vergleichen und von praktischen Tipps profitieren

Vegane Körperpflege

Vegan ist nicht nur ein Trend, sondern auch eine Entscheidung für die Umwelt. Mit dem Verzicht auf tierische Inhaltsstoffe in Alltagsprodukten können Sie dennoch für eine gute Körperpflege sorgen und müssen auf nichts verzichten, wie dieser Ratgeber zeigt.

Vegane Körperpflege in der Auswahl

Natürlich und biologisch abbaubar

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Was gibt es besseres, als unsere Haut mit veganer Körperpflege zu schützen? Diese Aloe Vera Körperlotion pflegt die Haut spürbar geschmeidig und spendet ihr viel Feuchtigkeit, ohne einen glänzenden Film zu hinterlassen. Aloe Vera besitzt allgemein sehr viele positive Eigenschaften, die sich auf den Körper heilend auswirken können. Das Resultat bei Anwendung der Lotion ist eine weiche, hydratisierte Haut; kraftvoll und gesund. Gerade bei trockenen Hauttypen wirkt Aloe Vera äußerst effizient. Das vegane Produkt stammt aus kontrolliert biologischem Anbau, ohne Verwendung von Silikonen, Mikroplastik oder anderen chemischen Zusätzen.


Natürliche, schonende Herstellung

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Ein wunderschönes ideales Geschenk ist dieses Beauty-Set mit seinen veganen Körperpflegeprodukten. Reine biologische Öle wie Rizinusöl, Arganöl, Mandel- und Jojobaöl pflegen die Haut reichhaltig und schonend. Bei der Produktion wird auf höchste Qualitätsanforderungen geachtet, die Öle werden kaltgepresst und sind somit pur. Eine liebevolle Schachtel mit Satin und einer roten Schleife enthält fünf natürliche hochwertige Pflegeprodukte mit vielen Anwendungsmöglichkeiten für Haut und Haar. Alle Komponenten werden in dunkel-getönten Glasflaschen geliefert, zum Schutz vor Sonnenlicht sowie für eine längere Haltbarkeit und Wirkung, ohne chemische Zusätze.


Wichtige Vitamin- und Mineralstoffe für die Haut

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Während wir schlafen, nimmt sich unser Körper Zeit, um sich von Umweltbelastungen und Stress zu erholen und zu regenerieren. Diese natürliche vegane Nachtcreme schenkt der Haut die richtige Unterstützung hierfür und spendet ihr intensiv Feuchtigkeit und wichtige Vitamin- und Mineralstoffe. Außerdem lässt sich die Creme gut als Maske anwenden, was das Wohlbefinden der Haut merklich verbessert und für ein frisches und gepflegtes Aussehen sorgt. Auf der Basis von Aloe Vera wurde mit dieser veganen Körperpflege eine pflegende Rezeptur entwickelte, die mit pflanzlichen Inhaltsstoffen die Haut vor Austrocknung und Irritationen schützt. Bei der Herstellung wird höchsten Qualitätsansprüchen gefolgt sowie auf jegliche chemische Komponenten und Erdölprodukte verzichtet.


Warum sind Pflegeprodukte häufig nicht vegan?

Auch wenn es sich um ein Produkt handelt, welches ohne vorherige Tierversuche hergestellt wurde und dessen Inhaltsstoffe aus einem nachhaltigen Anbau stammen, so sind gerade Kosmetika, Lotionen oder Duschbäder in der Regel mit tierischen Fetten versetzt und damit nicht vegan.

Ohne Lanolin oder Milch wäre der zu erzielende Pflegeeffekt nicht realisierbar. Aber auch Farbstoffe wie Karmin, das aus Läuseblut gewonnen wird und entsprechend natürlichen Ursprungs ist, können zu einer Herausforderung bei der Kaufentscheidung werden.

Es ist schwer, alle Kosmetika in vegane Produkte umzuwandeln.

Es ist schwer, alle Kosmetika in vegane Produkte umzuwandeln.


Woran erkenne ich vegane Körperpflege?

Zunächst gibt es heute schon einige Apps, die über das Einscannen des Barcodes beurteilen können, ob in den Inhaltsstoffen ausschließlich vegane Bestandteile zum Einsatz gekommen sind. In den meisten Fällen werden Verbraucher überrascht sein, was sich alles in der langen Liste der Produktzusammensetzung an tierischen Inhaltsstoffen wiederfindet.

Wer sichergehen möchte, dass die Körperpflegeprodukte weitestgehend vegan sind, sollte sich an den Hauptbestandteilen orientieren. Durch den Einsatz von Olivenöl, Kokosöl oder Sojabestandteilen lassen sich in der derzeitigen Kosmetikwelt einige natürliche vegane Lösungen finden. Achtung Verwechslungsgefahr: Natur ist nicht immer gleich vegan.

Viele Konsumenten greifen in der Drogerie auf Naturkosmetik zurück. Hier ist die Zusammensetzung derart gestaltet, dass nicht offenkundig ein Unterschied zwischen tierischen und pflanzlichen Bestandteilen erkennbar ist. Lediglich die Verwendung von Mikroplastik und synthetischen Inhaltsstoffen wurde auf ein Minimum reduziert respektive ausgeschlossen.

Wer wirklich vegan kaufen möchte, sollte vor allem bei fettenden Produkten darauf achten, dass diese mit einer pflanzlichen Komponente ausgestattet sind.


Welche Vor- und Nachteile ergeben sich bei veganer Körperpflege?

Vegane Körperpflege ist nicht schädlich für den Körper. Dennoch können sich bei der Anwendung einige Unterschiede zu herkömmlicher Kosmetik zeigen, die dem Verbraucher auffallen werden.

Vorteile Nachteile
Hautverträglicher, weil nur natürliche Inhaltsstoffe enthalten sind Duschgele und Seifen schäumen weniger
Ohne Mikroplastik und andere chemische Bestandteile, welche über die Poren in den Körper gelangen könnten Eingeschränkte Wirkung, z. B. bei Deos, die zwar Gerüche mindern, aber nicht den Schweißfluss unterbinden
Natürliche Duftstoffe harmonieren besser mit dem Körper Alkohol als Alternative zu anderen Konservierungsmitteln kann die Haut austrocknen
Auch bei Kindern anwendbar Haltbarkeit von Farbe und Kosmetika ist eingeschränkt
Zusammensetzungen meist einfach selbst herstellbar Färbende Kosmetik ist meist nie ganz vegan, da hier die Farbstoffe von Tieren stammen können.
Meist preisintensiver

Worauf gilt es beim Kauf von veganer Körperpflege zu achten?

  1. Zusammensetzung beachten, wenn ein vollumfänglich veganes Produkt favorisiert wird.
  2. Auf Siegel, wie die Veganblume, achten.
  3. Bei Kindern die Kosmetik oder das Produkt immer erst an einer kleinen Hautstelle testen, da junge Menschen meist empfindlicher sind.
  4. Auf natürliche Verpackungen achten, um Mikroplastik zu vermeiden. Seifenstücke können beispielsweise eine gute Lösung sein.
  5. Kosmetik zu keinem Zeitpunkt mit nicht-veganen Produkten vermischen, da der gewünschte Effekt verfälscht werden kann.

Vegane Körperpflege – das Fazit

Die natürlichen Produkte gewinnen immer mehr an Beliebtheit. Sofern die Hersteller auf einfache Reinigungs- und Pflegemittel wie Seifen oder Shampoos zurückgreifen, gelingt die Umsetzung in einen rein veganen Artikel problemlos. Dekorative Kosmetika hingegen sind gerade wegen der Farbgebung auf die Hinzunahme tierischer Farbstoffe angewiesen und daher nicht immer vollständig vegan. Neben dem Artikel selbst sollte auch die Verpackung eine Rolle bei der Kaufentscheidung spielen. Papier oder vollständig abbaubare Materialien bieten einen zusätzlichen Mehrwert.

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