Unsere Taschenwärmer Auswahl im Vergleich

Taschenwärmer Produkte vergleichen und von praktischen Tipps profitieren

Taschenwärmer

Taschenwärmer sind ein angenehmer Begleiter im Winter. Sobald das Wetter kälter wird, frieren vor allem die unbedeckten Hände. Besonders Kinderhände empfinden die Kälte als schmerzhaft und haben Freude an einem wärmenden Kissen. Die Nutzung ist so einfach wie praktisch, da sie in Jacken- oder Hosentaschen passen. Zusätzliche Wärme in Handschuhen ist durch praktische Pads erreichbar. So bleiben die Hände auch beim Sport im Kühlen oder kalten Spaziergängen warm. Durch ihre Wiederverwendbarkeit eignen sie sich natürlich auch für den Gebrauch zu Hause. Es gibt die kleinen Wärmepads in den verschiedensten Ausführungen, doch was gilt es bei der Auswahl zu beachten? HIerüber erfahren Sie im nachfolgenden Ratgeber nützliche Tipps.

Taschenwärmer in der Auswahl

Taschenwärmer in Herzform (4er-Set)

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Das Set besteht aus vier wiederverwendbaren herzförmigen Taschenwärmern. Laut Sicherheitshinweis sollten sie nicht für Kinder unter drei Jahren zur Anwendung kommen. Die Funktionsweise lautet wie folgt: Ein im Wärmekissen befindliches Metallplättchen ist zu knicken, um die Flüssigkeit im Kissen kristallisieren zu lassen. Dadurch baut sich eine Wärme von bis zu 50 – 55 °C auf. Je nach Außentemperatur setzt die Abkühlung nach ungefähr einer Stunde ein. Die Taschenwärmer sind wiederverwendbar. Durch ein achtminütiges Wasserbad in kochendem Wasser, kommt es zur vollständigen Verflüssigung der Kristalle und die Pads liegen für den nächsten Gebrauch bereit. Der Taschenwärmer eignet sich ideal als kleines Mitbringsel im Winter. Inhaltsstoffe: Kristallines Natrium Acetat, Wasser, Edelstahl.

  • Set aus vier herzförmigen Taschenwärmern
  • wiederverwendbar
  • durch Knick aufwärmbar
  • wärmt rund eine Stunde lang
  • nicht für Kinder unter drei Jahren geeignet

Elektrische Taschenwärmer 2 in 1

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Mit dem elektrischen Taschenwärmer bietet dieser zusätzlich eine Funktion als Power Bank. So wärmt er nicht nur, sondern lädt auch noch das Handy auf. Die Steuerung der Temperatur erfolgt auf Knopfdruck, wählbar zwischen 42 °C, 48 °C oder 55 °C. Durch das angenehme Gefühl der glatten Oberfläche wärmt sich die Haut in Sekundenschnelle. Die Powerbank-Funktion ermöglicht ein Aufladen des Handyakkus mit einer Kapazität bis zu 9000 mAh. Dieses 2-in-1-Modell hat eine Arbeitsdauer von sechs bis zwölf Stunden je nach Außentemperatur und Nutzungsart. Eine parallele Anwendung als Power Bank und als Taschenwärmer ist allerdings nicht möglich.

  • elektrischer Taschenwärmer und Power Bank
  • bleibt sechs bis zwölf Stunden warm
  • drei verstellbare Wärmestufen

 

Taschenwärmer (2er-Pack)

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Die Taschenwärmer in Wärmflaschenoptiker sind ein echter Hingucker. Auf den ersten Blick könnten sie tatsächlich als Wärmflaschen durchgehen, aber es handelt sich auch hier um Wärmekissen. Durch das Knicken des Metallplättchens heizen die kleinen Wärmflaschen in wenigen Sekunden bis zu einer Temperatur von 55 °C auf, die ihre Wärme circa eine Stunde lang abstrahlen. Um sie wiederzuverwenden, reicht das Abbrühen mit kochendem Wasser für einige Minuten aus, um und schon werden die Kristalle verflüssigt. Die praktische Größe von circa 12 x 10 x 6,5 cm ist im 2er Pack erhältlich.

  • Taschenwärmer in Wärmflaschenoptik
  • wiederverwendbar
  • durch Knick aufwärmbar
  • wärmt circa eine Stunde lang

Die Geschichte des Taschenwärmers

Manch einer mag sich fragen, wer den Taschenwärmer überhaupt erfunden hat. So genau ist das nicht mehr zu definieren. Allerdings gibt es ihn schon seit mehreren Jahrhunderten in abgewandelter Form.

Bereits im Mittelalter wurden sogenannte Wärmekugeln genutzt. Diese bestanden aus einer Wärmequelle, die von einer metallenen Kugel umgeben war. Hierbei kam glimmende Holzkohle, glühende Metallbolzen, Wachskerzen oder Öl zum Gebrauch. In Bezug auf die Handlichkeit sind heutige Modelle angenehmer zu nutzen, aber dennoch hat die Kugel ihren Zweck erfüllt.


Welche Arten von Taschenwärmern gibt es?

Vor dem Kauf steht die Entscheidung an, welche Eigenschaften der Taschenofen haben soll. Taschenwärmer unterteilen sich in drei große Kategorien.

  • Einmalig verwendbar,
  • wiederverwendbar,
  • elektrisch wiederaufladbar.

Taschenwärmer zur einmaligen Verwendung

Die unkomplizierteste Variante unter den Wärmekissen machen die einmalig verwendbaren Pads aus. Es gibt sie in den verschiedensten Mustern, Formen und Farben in einzelnen, luftdichten Verpackungen. Sobald die Kissen ausgepackt in Kontakt mit Sauerstoff treten, aktiviert sich die Wärmeentwicklung. Zu den Hauptinhaltsstoffen zählen: Eisenpulver, Kochsalz, Aktivkohle, Wasser und Vermiculit. Die Taschenwärmer in Form von luftdicht verschlossenen Beuteln halten bis zu drei Jahren. Einmal geöffnet geben diese cacirca. zwölf Stunden lang Wärme ab. Danach sind die Wärmekissen nicht mehr wiederverwendbar und im Restmüll zu entsorgen.

Diese Form von Handwärmern ist zwar praktisch in der Handhabung und wärmt im Vergleich zu den anderen eine längere Zeit, zeichnet sich aber nicht durch Nachhaltigkeit aus. Die Thermopads gibt es in diversen Formen, auch als selbstklebende Fußwärmer. Als eine besonders kinderfreundliche Variante eignet sich das Wärmekissen für Kinder ab drei Jahren. Es besteht in der Regel aus natürlichen Inhaltsstoffen und eine Überhitzung wird vermieden. Die Gefahr von Verbrennungen sinkt deutlich.

Wiederverwendbare Taschenwärmer

Wer lieber eine ökologischere Alternative sucht, fühlt sich mit den wiederverwendbaren Taschenwärmern sicherlich gut beraten. Die kleinen Heizkissen gibt es in allen erdenklichen Ausführungen.

Eine identische Funktionsweise liegt bei allen vor: Die luftdicht verschlossenen Beutel enthalten eine chemische Verbindung namens Natriumacetat-Trihydrat. Der erste Bestandteil der Verbindung, das Natriumacetat, auch Natriumsalz genannt, ähnelt einem kristallinen Metallgitter in einer Wasserlösung. Durch Erhitzung per Knicken des Metallplättchens lösen sich die Kristalle aus ihren Verbindungen in dem Gitter. Eine Auflösung des Natriumacetats im Wasser erfolgt. Dieser Vorgang gibt Wärme ab. Die Substanz wird während des Abkühlens nicht fest, sondern behält ihren flüssigen Zustand bei. In der beschriebenen Konsistenz bleibt die Flüssigkeit so lange, wie der Beutel nicht zusammengedrückt wird. In der Form gut transportierbar, lässt sich das Wärmekissen ganz einfach in der Tasche verstauen und bei Gebrauch herausholen.

Damit sich der Taschenwärmer also erwärmt, muss ein Knick des Metallplättchen im Beutel erfolgen. Die dadurch ausgelöste Kristallisation bildet das ursprüngliche Kristallgitter in Sekundenschnelle wieder nach. Dabei kommt es zur Ausstrahlung der zuvor gespeicherten Wärme.

In der Regel hält die Wärme von wiederverwendbaren Heizpads circa eine Stunde lang an. Danach folgt die Abkühlung und damit die Verfestigung des Materials. Um die Wärmekissen erneut verwenden zu können, sind sie in ein heißes Wasserbad zu legen. Nach einigen Minuten verflüssigt sich der Inhalt. Um die Wärmefunktion wiederholt zu aktivieren, fehlt nur das erneute Knicken des Metallplättchen. Diese Reihenfolge lässt sich beliebig oft fortführen.

Für diese Variante braucht es keinen Ersatz, wenn die Kissen aufgebraucht sind. Durch die praktische Möglichkeit, sie durch das Aufkochen zu reaktivieren, ist immer für warme Hände gesorgt.

Die elektrischen Taschenwärmer

Die elektrischen Handwärmer stellen die effizienteste Lösung dar, da sie ganz einfach wiederaufladbar sind. Durch das Vorhandensein einer Stromquelle zum Aufladen ist die Wärmequelle ausreichend gewährleistet. Ein Aluminiumgehäuse umhüllt die elektrischen Taschenwärmer und durch ein USB-Kabel findet der Ladevorgang statt. Die meist ergonomische Form dieser Taschenwärmer lässt sie gut in der Hand liegen. Es stehen zudem unterschiedlichste Farbvarianten und Leistungsunterschiede zur Wahl.

Besonders praktisch werden die elektrischen Taschenwärmer durch die häufig zusätzliche Nutzung als PowerBank. Je nach Produkt besteht sogar die Möglichkeit, gleichzeitig die Hände zu wärmen und währenddessen sein Handy zu laden. Als Hintergrund dient der Gedanke der schnelleren Entladung der Smartphones unter Einfluss der Kälte. Aufbewahrt in einer warmen Tasche mit gleichzeitiger Energieversorgung lassen sich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Aufladbare Handwärmer haben eine simple Funktionsweise. Sie werden je nach Herstellerangabe vollständig über das USB-Kabel aufgeladen und können anschließend verwendet werden. Die Wärmeabgabe reguliert der Nutzer mit einem einfachen Knopfdruck. Meistens verfügen diese Modelle über bis zu drei Wärmeeinstellungen. So lässt sich die optimale Wärmestufe den eigenen Bedürfnissen entsprechend regulieren.

Elektrische Taschenwärmer geben je nach Leistung bis zu 12 Stunden Wärme ab. Eine hochwertige Verarbeitung schützt vor Überhitzung oder anderen Verletzungen, die durch eine Überspannung zustande kommen könnten.


Wie nutzt man Taschenwärmer?

Oft dringt die hartnäckige Kälte trotz des dicksten Schutzes ein. Wer besonders verfroren ist, kann die Wärmekissen auch in die Handschuhe legen. Das funktioniert allerdings nur bei den ersten beiden Varianten, da elektrische Taschenwärmer in der Regel zu groß sind.

Die kompakten Taschenöfen passen perfekt in Jackentaschen oder Hosentaschen, um dort die Hände zu wärmen. Für Menschen mit einer Neigung zu kalten Füßen eignen sich vor allem die einmalig verwendbaren Wärmepads. Mit in die Stiefel gelegt wärmen diese den eisigsten Fuß.

Bei diesen Aktivitäten sind die Taschenwärmer sehr nützlich:

Wintersport

Er bringt neben dem Vergnügen auch zwangsläufig die Kälte mit sich. Dieses Problem lässt sich ganz einfach durch Taschenwärmer lösen. Wer im Winter Outdoorsportarten betreibt, hält so seine Hände warm. Auf dem Eis beim Schlittschuhfahren oder bei der Abfahrt auf der Skipiste wird es gleich viel wärmer.

Stadion

Besuche im Fußball- oder Eishockeystadion sind in der kalten Jahreszeit eine eisige Angelegenheit. Wenn die Hände sich in den wärmenden Taschen befinden, wird das Spiel trotz Eis und Wind zum Vergnügen.

Spaziergänge

Winterliche Spaziergänge haben etwas Besonderes, doch frieren will dabei niemand. Durch den kleinen Taschenofen wird hier Abhilfe geschaffen.

Schul- und Arbeitsweg

Vor allem in der Früh ist es im Winter eisig kalt. Damit Kinder auf ihrem Schulweg nicht frieren, bietet es sich an, ihnen die Taschenwärmer mitzugeben. Das Ggleiche gilt natürlich auch für Erwachsene auf ihrem Arbeitsweg. Niemand wartet gern auf den Zug bei Eiseskälte.

Campingurlaub

Ein Campingurlaub in kalten Gegenden ist mit einem Taschenwärmer noch vergnüglicher. Hierzu eignet sich das wiederverwendbare Wärmekissen am besten, da der Kochtopf beim Camping sicher nicht fehlt. Es bietet sich der Besitz eines zweiten Paares an, um nicht während des Kochens auf ausreichend Wärme warten zu müssen.


Die perfekte Geschenkidee

Der Taschenwärmer bietet sich als ideale Geschenkidee an. Da es ihn in unterschiedlichen Preisklassen gibt, passt er zu jedem Anlass. Beim Wichteln hat der Schenkende oft die Qual der Wahl. Ein wiederverwendbarer Taschenwärmer ist ein nettes und nützliches Geschenk in der Weihnachtszeit. Als Mitbringsel bei einem winterlichen Hausbesuch kommt das Heizpad gut an. Soll es doch etwas Teureres sein? Dann wird der elektrische aufladbare Taschenwärmer mit Power Bank – Funktion zum perfekten Geschenk für junge Menschen, deren Handyakku ebenso Energie benötigt.


Verfügbarkeit

Die Erhältlichkeit in sämtlichen Variationen und Motiven macht sie als Geschenke noch beliebter. Je nach Thema ist einfach ein bestimmtes Motiv auszuwählen. Im unternehmerischen Bereich eignen sich Taschenwärmer bestens als saisonale Werbegeschenke für Kunden und Geschäftspartner.


Taschenwärmer – das Fazit

Taschenwärmer sind eine wunderbare Wärmequelle in jedem Winter. Als Geschenkidee und zum Eigengebrauch, für Familie und Freunde eignen sich die Wärmekissen perfekt. Vor der Anschaffung ist die Entscheidung zwischen drei Kategorien zu treffen. Die Auswahl sollte auf den Bedarf abgestimmt werden. Wird der Taschenwärmer häufig und regelmäßig genutzt, sollte die Wahl auf eine der beiden wiederverwendbaren Kategorien fallen. Es ist zudem wichtig, auf die Dauer des Wärmebedarfes zu achten.

Während der einmalige und genauso der elektrische Taschenwärmer über mehrere Stunden hinweg Wärme abgeben, wärmt der wiederverwendbare nur bis zu einer Stunde. Wenn man länger unterwegs ist, sollte die Wahl auf eine der anderen zwei Varianten fallen. Wer auf Nachhaltigkeit setzt, ist allerdings mit einem wiederverwendbaren Modell besser beraten. Auf der Suche nach dem richtigen Taschenwärmer gibt es zahlreiche Optionen, die für jeden den passenden Taschenwärmer bereithalten.

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