Unsere Nagelfräser Auswahl im Vergleich

Nagelfräser Produkte vergleichen und von praktischen Tipps profitieren

Nagelfräser

Gepflegte Hände und Fingernägel gehören bei Damen und Herren gleichermaßen zu den Grundlagen der Körperpflege. Damen erheben hier jedoch oft besondere Ansprüche an Produkte, die nicht nur die Haut pflegen und die Nägel adäquat kürzen, sie setzen auch auf Tools, die Natur- und Kunstnägel effektiv bearbeiten und verschönern. Ein Nagelfräser ist hierbei vor allem für jene interessant, die dem Nageldesign bevorzugte Aufmerksamkeit schenken und sich dazu entschlossen haben, die Modellage selbst vorzunehmen, anstatt dafür ein Studio aufzusuchen. Wie genau sich ein solches Gerät einsetzen lässt, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

Nagelfräser in der Auswahl

Leistungsstarke Geschwindigkeit

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Der Nagelfräser kommt mit allem, was für die Maniküre und Pediküre benötigt wird. Er ist sowohl für Anwender im privaten Bereich, als auch im Salon für die professionelle Behandlung geeignet. Anbei befinden sich unter anderem sechs Bits zum Polieren, Schleifen, Feilen und mehr. Zusätzlich gehören hierzu 100 Schleifbänder, beides ist für Gel-, Acryl- und Naturnägel geeignet. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 20000 Umdrehungen pro Minute, lässt sich aber bei Bedarf regulieren. Ein hochwertiger, dennoch geräuscharmer Motor mit geringer Hitzeentwicklung, machen das Gerät zu einem langlebigen Begleiter.


Das All-in-one-Gerät

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Das professionelle Gerät, verfügt über eine Oberfläche, die durch ihre Struktur rutschfest ist und einen guten Halt vermittelt, dabei leichtgewichtig und kompakt, sodass es auch für Reisen oder mobile Behandlungen einen guten Begleiter darstellt. Außerdem ermöglicht die Verarbeitung mit Aluminium eine optimale Wärmeableitung, für längeres Arbeiten in einem Gang. Anbei sind sechs Bits, Schleifbänder und Bits zum Polieren. Zudem ist der Nagelfräser mit Tabletten zum Reinigen der Nägel vor der eigentlichen Maniküre oder Pediküre ausgestattet, so werden überschüssige Nagelhaut zuverlässig entfernt. Der Motor ist hochwertig und geräuscharm, eine Geschwindigkeit kann von 0 auf 2000 Umdrehungen pro Minute eingestellt werden. Als praktisch erweist sich die Möglichkeit des Rotationswechsels, sodass der Nagelfräser sowohl von Links- als auch von Rechtshändern bedient werden kann.


Für gepflegte Hände und Füße

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Der Nagelfräser ist für die Nagelmodellage bei Acryl-, Gel- oder Naturnägeln, an Händen und Füßen geeignet und erlaubt mit seiner umfangreichen Ausstattung professionelle Ergebnisse. Diese erstreckt sich auf sechs verschiedene Bohraufsätze, Bürste, 60 Schleifbändern und fünf Polierbürsten. Das Gerät ist aus einem Aluminiumgehäuse gefertigt, was eine gute Wärmeableitung ermöglicht, zudem ist das Design so gestaltet, dass es rutschfeste Eigenschaften erweist und somit einen guten Halt gewährleisten kann. Zwischen 0 und 20.000 Umdrehungen pro Minute ist die Geschwindigkeit regelbar, dies ist praktisch für Anfänger, die sich in die Welt der Nagelmodellage einlernen möchten. Geeignet ist er für Rechts- und Linkshänder.


Was ist ein Nagelfräser?

Nagelfräser, auch als elektrische Nagelfeilen bekannt, sind äußerst praktische und effektive Geräte, wenn es um Maniküre, Pediküre und professionelles Nageldesign geht. Die kleinen Apparaturen werden elektrisch betrieben und erleichtern so die Arbeit am Natur- oder Kunstnagel erheblich, wodurch sich Zeit und Nerven sparen lassen. Da es möglich ist, die unterschiedlichen Modelle mit verschiedenen Aufsätzen zu versehen, kann mit dem passenden Tool beispielsweise auch die Behandlung von Hornhaut sehr gut vorgenommen werden. Gerade dieser Vorgang erfordert oft einen erheblichen Krafteinsatz, sofern nur mit manuellen Hilfsmitteln gearbeitet wird. Nicht umsonst sind Nagelfräser gängige Gerätschaften in Kosmetik- und Nagelstudios.


Wie wird ein Nagelfräser benutzt?

Der Umgang mit einem elektrischen Nagelfräser will geübt sein, da es ansonsten zu Reizungen bis hin zu offenen Hautstellen kommen kann, die im schlechtesten Fall in eine unliebsame Infektion münden. Daher sind vor der ersten Benutzung die Gebrauchsanweisung sorgfältig zu studieren und die Hinweise genau einzuhalten. Anfängern wird empfohlen, sich schrittweise an die neue Art der Maniküre oder Pediküre heranzuarbeiten. Zu Beginn darf der Vorgang ein wenig länger dauern, mit der Zeit und gestiegener Sicherheit in der Handhabung des Geräts wird eine Pflegeeinheit alsdann aber nicht mehr sonderlich aufwendig sein.

Grundsätzlich ist bei der Verwendung des Fräsers nur wenig Druck gefragt. Seine Position ist während des Betriebes stets zu verändern, damit nicht zu lange auf einer Stelle verharrt wird, an der es ansonsten zu ungewollter und übermäßiger Abtragung von Hornhaut oder Nagelpartien kommen könnte.

Ein Nagelfräser leistet auch hilfreiche Dienste bei der Entfernung von Gelnägeln.


Welche Arten von Nagelfräsern gibt es?

Nagelfräser weisen nicht nur qualitative Unterschiede auf, sie verfügen ebenso über verschiedene Leistungsmerkmale und mehr oder weniger umfangreiches Zubehör. Erhältlich sind Modelle, die mit bis zu 30.000 Umdrehungen pro Minute arbeiten. Diese sind hocheffizient, bergen jedoch auch gewisse Risiken, vor allem für unerfahrene Anwender. Schnell haben sich diese eine Verletzung zugezogen und bereuen die Anschaffung und Verwendung. Daher ist es ratsam, sich nach Produkten umzusehen, bei welchen sich die Umdrehungszahl regulieren lässt. So können Nutzer auf eine für sie angemessene Weise beginnen und die Umdrehungszahl mit steigender Fertigkeit sukzessive erhöhen.

Ein weiteres Kriterium hochwertiger Nagelfräser ist die Beschaffenheit der Aufsätze, der sogenannten Bits. Denn nicht jedes Material eignet sich für jeden Nagel sowie die Nagel- und Hornhaut. Während Kunstnägel am besten mit Titan-Bits bearbeitet werden, ist für Naturnägel und Nagelhaut vorzugsweise ein Aufsatz mit feinsten Diamant- oder Saphirteilchen zu wählen.

  • für Kunstnägel: Titan, Hartmetall, Stein und Sandpapier
  • für Naturnägel: Diamant, Saphir, Stein und Sandpapier
  • für die Nagelhaut: Diamant, Saphir, Stein und Sandpapier
  • für alle Nägel zum Abschluss: Polier-Bits

Worauf ist beim Kauf eines Nagelfräsers zu achten?

Da es eine große Auswahl an Nagelfräsern im Fachhandel als auch im Internet gibt, kann die Wahl des passenden Modells schwerfallen. Grundsätzliche Aspekte jedoch können dabei helfen, schon einmal die wichtigsten Anforderungen an das Gerät sicherzustellen. So sollte die Leistung den eigenen Anforderungen entsprechen, zugleich einen Anfänger nicht überfordern und mithin im schlechtesten Falle Verletzungen verursachen.

Hochwertige Modelle erlauben eine Regulierung der Umdrehungszahl und damit den perfekten Einstieg in die professionelle Handhabung. Auch die Antriebsart kann von Bedeutung sein, besonders dann, wenn mobil gearbeitet werden will. Fräser mit Batteriebetrieb sind überall einsatzbereit, solange die Ladung ausreichend ist. Selbiges gilt für jene, die per Akku funktionstüchtig gemacht werden. Auch hier liegt der Vorteil in der Mobilität, wenngleich der Ladevorgang jedoch den Zugang zu einer Steckdose erfordert. Elektrisch betriebene Ausführungen hingegen sind nur stationär über ein Netzteil zu benutzen.

Eine wesentliche Rolle für die Wahl des passenden Nagelfräsers spielen ferner die Bits, welche in unterschiedlicher Anzahl und Qualität enthalten sein können. Sollen sowohl Hand- und Fußnägel als auch Hornhaut bearbeitet werden, empfiehlt sich die Anschaffung eines entsprechend umfangreichen Sets.


Nagelfräser – das Fazit

Ein Nagelfräser ist ein unverzichtbares Utensil für alle, die Wert auf eine professionelle Nagel- und Fußpflege legen und diese selbst zu Hause durchführen möchten. Mit den unterschiedlichen Bits, die Teil eines hochwertigen Geräts sein sollten, ist es möglich, auf unkomplizierte und komfortable Weise Nägel zu kürzen, überschüssige Nagelhaut vorsichtig zu entfernen und Hornhaut an den Fußsohlen zu bearbeiten.

Unentbehrlich ist ein Nagelfräser regelmäßig für diejenigen, die sich dem Nageldesign verschrieben haben. Gelnägel lassen sich damit nicht nur einfach in Form bringen, sondern im Bedarfsfall auch unkompliziert entfernen. Bei allen Vorgängen ist Achtsamkeit gefragt, da es bei unsachgemäßer Anwendung des Geräts zu Verletzungen und Infektionen kommen kann.

Für unerfahrene Nutzer empfiehlt es sich deshalb, einen Fräser zu erwerben, bei welchem die Umdrehungszahl reguliert werden kann. Auf diese Weise ist es möglich, sich nach und nach an die Anwendung heranzutasten. Für Menschen, die maximale Flexibilität wünschen, sind batterie- oder akkubetriebene Ausführungen perfekt.

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