Unsere Erkältungsbad Auswahl im Vergleich

Erkältungsbad Produkte vergleichen und von praktischen Tipps profitieren

Erkältungsbad

Wenn es draußen kühler wird und feuchtkaltes Wetter die Tage beherrscht, spürt so mancher bald eine sich anbahnende Erkältung in seinem Körper hochkriechen. Hände und Füße fühlen sich kalt an, der Körper beginnt zu frösteln und sehnt sich nach Ruhe und Schlaf. Das Immunsystem fährt herunter, die Anfälligkeit für einen Infekt steigt. Doch dagegen lässt sich gezielt etwas unternehmen und meist helfen schon ein schönes heißes Erkältungsbad und eine Mütze voll Schlaf, um sich am nächsten Tag wieder besser zu fühlen. In solchen Fällen darf man sagen: „Wohl dem, der eine Badewanne hat!“ Doch was können Sie tun, wenn Sie Abgeschlagenheit und Gliederschmerzen herannahen fühlen? Der nachfolgende Ratgeber verrät es Ihnen.

Erkältungsbad in der Auswahl

Befreit die Atemwege und spendet der Haut pflegende Feuchtigkeit

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Natürliches Meersalz enthält viele gesunde Mineralien. Vermischt mit getrockneten Blüten und Spurenelementen pflegt das Erkältungsbad die Haut sanft und reinigt den Körper sowohl äußerlich als auch innerlich. Salz befreit die Atemwege, wobei das heiße Bad für vollumfängliche Entspannung sorgt. Ein zarter Duft von Lavendel beruhigt den Geist und Körper. Die ätherischen Öle der aromatischen Pflanze besänftigen die Nerven und verbessern die Schlafqualität. Am nächsten Morgen fühlt sich der Körper regelrecht wie neu geboren. Zudem schenken die Salzmineralien und Spurenelemente der Haut Feuchtigkeit, da sich selbige bereits während des Bads in der äußeren Hautschicht einlagern und die Feuchtigkeit binden. Dieser Umstand reinigt die Poren, die Haut wirkt alsdann frisch und entkrampft. Dank der qualitativ hochwertigen Verarbeitung sind weder Mikroplastik noch Parabene in dem Erkältungsbad enthalten, damit die natürlichen Inhaltsstoffe ihre volle Wirkung entfalten können.


Besonders schonend für den Nachwuchs

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Bei Babys ist es vor allem wichtig, dass ein Erkältungsbad den sensiblen Anforderungen gerecht wird. Dieses hochwertige Erkältungsbad wurde speziell für Kleinkinder entwickelt, welche auf starke Gerüche empfindlich reagieren können. Qualitativ ausgesuchte Inhaltsstoffe unterstützen hierbei ganz besonders schonend die junge Haut vor dem Austrocknen. Thymian wirkt antibakteriell, antiviral und antimykotisch. Die verstopften Atemwege lösen sich schnell zum Wohlbefinden auf. Weiterhin helfen die vielfältigen Eigenschaften des Kräutergewürzes dabei, den Organismus im Kampf gegen Erreger zu unterstützen, die Bronchien zu stärken und Entzündungen abzuschwächen.


Wertvolle ätherische Öle

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Eucalyptusöl, Campher und Levomenthol ergänzen sich in ihrer Wirkung und sind bekannt als ätherische Öle mit vielen positiven Eigenschaften. Die wertvollen Beschaffenheiten dieser Kräuter im Erkältungsbad lindern Erkältungsbeschwerden wie Gliederschmerzen, Hustenreiz und Schleimentwicklung erheblich, wobei insbesondere die Bronchien beruhigt und gereinigt werden. Das in dem Badezusatz gleichwohl enthaltene Menthol befreit die Atemwege und wirkt überaus entspannend. Sofern die Nase verstopft ist, der Hals schmerzt und Husten plagt, lindert dieses natürliche Erkältungsbad die Beschwerden oftmals schnell und sanft.


Kalte Füße, klamme Hände?

Die Nase verstopft zunehmend, Hände und Füße sind klamm und kalt, die Glieder beginnen ein wenig zu schmerzen, das Gefühl des Krankwerdens schleicht sich langsam ein. Jetzt noch das Ruder herumreißen? Ja, denn der Versuch ist es immer wert. Ein Erkältungsbad kann bereits im Vorfeld einer Erkältung seine wohltuenden Kräfte entfalten; wer sich anschließend noch mit einem schönen heißen Ingwertee ins Bett legt und sich ordentlich ausschläft, fühlt sich am nächsten Morgen beinahe schon wie neugeboren.

Ein Erkältungsbad dient zur Vorbeugung bei ersten Anzeichen wie Frösteln, kalten Händen, Abgeschlagenheit etc. 


Was macht ein Erkältungsbad?

Wer nach einem langen Tag abgespannt und fröstelnd nach Hause kommt, kann sich mit einem Erkältungsbad wunderbar durchwärmen und entspannen. Nicht zu unterschätzen ist zudem, dass durch Stress eine Erkältung unter Umständen erst richtig ausgelöst wird. Darum ist es sinnvoll, sämtliche Termine abzusagen und dieses Zeitfenster zu Erholung zu nutzen, um gar nicht erst vollständig krank zu werden. Es ergibt keinen Sinn, sich weiter durch den Tagesplan zu schleppen, wenn man sich schlapp fühlt, nur um dann am Ende richtig auf der Nase zu liegen. Eine Auszeit mit Tee und einem schönen Erkältungsbad beruhigt Körper und Seele und hilft dem Immunsystem möglicherweise dabei, gegen die Erkrankung in spe anzukämpfen. Besonders hilfreich dabei sind Badezusätze mit ätherischen Ölen wie:

  • Eukalyptus
  • Latschenkiefer
  • Minze
  • Melisse
  • Thymian
  • Fichtennadel
  • Myrte

Wann ist ein Erkältungsbad nicht angezeigt?

An dieser Stelle sei angemerkt, dass eine Erkältung immer vom Arzt abgeklärt, behandelt und niemals verschleppt werden sollte. Ein Erkältungsbad ist immer nur zur Vorbeugung gedacht; wer erst einmal richtig krank ist und einen grippalen Infekt oder eine Grippe entwickelt hat, sollte nicht heiß baden, sondern im Bett bleiben, schwitzen, viel trinken und sich nach ärztlicher Absprache auskurieren. Des Weiteren ist es kontraproduktiv, gleich am ersten fieberfreien Tag wieder Vollgas im Alltag zu geben. Wer sich keine Ruhe gönnt, riskiert die Gefahr eines Rückfalls.


Wie wirkt ein Erkältungsbad?

Das Erkältungsbad wirkt auf verschiedene Weise. Die warme Temperatur sorgt für eine gute Durchblutung der Haut und für Tiefenentspannung im Muskelgewebe. Gliederschmerzen verringern sich, die ätherischen Öle im Badezusatz werden eingeatmet und setzen ihre wohltuende Wirkung in Hals, Rachen und Bronchien frei.

Und so wird es gemacht:

Vollbad Dreiviertelbad
bei großer Badewanne bei kleineren Badewannen
der Körper ist ganz im Wasser Schultern und Knie gucken aus dem Wasser heraus
belastet evtl. den Kreislauf weniger belastend für den Kreislauf
Badetemperatur 32 bis 38 °C (oder so, wie es als angenehm empfunden wird) Badetemperatur 32 bis 38 °C (oder so, wie es als angenehm empfunden wird)
Badewasser bleibt länger warm Badewasser kühlt schneller ab
Badezeit 10 – 20 Minuten Badezeit 10 – 20 Minuten, bei rascher Abkühlung warmes Wasser zulaufen lassen

Wichtig: Immer nur so lange und so warm baden, wie es sich gut anfühlt. Wer das Gefühl hat, dass das heiße Bad den Kreislauf in Mitleidenschaft zieht, sollte das Erkältungsbad frühzeitig beenden.


Und nach dem Bad?

Jetzt heißt es: Langsam aus der Wanne kommen und mollig warm einpacken. In bequeme Schlafwäsche schlüpfen, sich schön in Decken einwickeln und ein bisschen dösen. Ausruhen nach dem Bad ist das A und O, denn aufgrund der Wärme ist der Körper gut durchblutet, die Gefäße sind geweitet und hierdurch kann auch der Blutdruck etwas abgefallen sein. Eine Erholungszeit von wenigstens zwei Stunden ist einzuplanen. Hat das warme Badewasser zudem die Haut ausgetrocknet, lohnt sich das Eincremen mit einer milden, rückfettenden Körperlotion.


Erkältungsbad – das Fazit

Bahnt sich eine Erkältung an, leistet ein Erkältungsbad im Vorfeld gute Dienste. Spezielle Badezusätze wirken wohltuend auf den Körper, eine gewisse Ruhezeit im Anschluss ist unabdingbar. Oftmals lässt sich auf diese Weise einem Infekt bereits im Vorfeld begegnen. Hat sich eine Erkältung jedoch bereits entwickelt, ist es besser, auf das Erkältungsbad zu verzichten, um den Körper nicht noch mehr zu belasten.

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