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Hormonbehandlung in den Wechseljahren

Die Hormonbehandlung in den Wechseljahren wird dann eingesetzt, wenn der Hormonspiegel extrem absinkt und dadurch besonders starke Symptome auslöst. 

Manche Frauen leiden so stark unter den Beschwerden des Klimakteriums, dass sie ihr Alltagsleben nur noch schwer bewältigen können. Für diese Frauen besteht die Möglichkeit, diese extremen Probleme der Wechseljahre mit einer Hormonbehandlung zu lindern oder auszuschalten. 

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Welche Hormone werden in den Wechseljahren zur Hormonbehandlung eingesetzt? 

Zur Behandlung von Wechseljahresbeschwerden werden Geschlechtshormone verabreicht. Für die Beschwerden sind hauptsächlich die Schwankungen bzw. reduzierten Mengen an Östrogen und Progesteron verantwortlich. Durch Gabe dieser Hormone wird der Hormonspiegel wieder „auf Normalmaß“ zurückgesetzt. Es gibt bioidentische und synthetisch hergestellte Hormone, wobei Östriol, Östron und 17–Beta–Östradiol bioidentische Östrogene sind. Synthetische Östrogene sind beispielsweise aus Stutenharn hergestellt. Die gleiche Einteilung gibt es bei den Progesteronen: bioidentisches (natürliches) und synthetisches Progesteron (Gestagen). 

Wie erfolgt die Gabe der Hormone bei der Hormonbehandlung in den Wechseljahren? 

Die Darreichungsformen, die in den Wechseljahren zur Hormonbehandlung zur Verfügung stehen, sind vielfältig: Tabletten wirken schnell, belasten aber Leber, Galle, Magen und Darm. Pflaster und Gel wirken schonender und reduzieren das Thromboserisiko. Ein östrogenhaltiges Nasenspray kann individuell dosiert werden. Eine weitere Form sind Spritzen. Cremes und Zäpfchen werden vaginal eingeführt und wirken vor allem gegen Scheidentrockenheit. 

Was ist bei der Hormonbehandlung in den Wechseljahren zu beachten? 

Immer gilt: So wenig wie möglich und stets individuell dosiert! Deshalb muss die Therapie engmaschig fachärztlich begleitet und die Dosierung immer wieder neu angepasst werden. Seit März 2013 gibt es eine neue Hormonbehandlung, in der Östrogen und Gestagen in zwei Phasen verabreicht werden, mit einer anschließenden Einnahmepause von vier Tagen. Damit wird der weibliche Zyklus nachempfunden, eine Therapie der Beschwerden der Wechseljahre mit dieser Behandlungsform gilt als schonender. 

Wichtig:

 Behandlungen mit synthtischen Hormonen, wie sie von der Schulmedizin empfohlen und verabreicht werden, haben schwerwiegende Nebenwirkungen und sollten deshalb besser durch natürliche Hormone ersetzt werden. Lassen Sie sich deshalb von einem Arzt für Naturheilkunde, TCM bzw. Ihrem Heilpraktiker beraten, welche natürlichen Hormone für Sie am besten geeignet sind.

Weitere Infos über Wechseljahresbeschwerden und was dagegen hilft:

Fazit:

 Tragen Sie sich mit dem Gedanken, eine Hormonbehandlung zu machen, erkundigen Sie sich nach pflanzlichen Hormonen: Yamswurzel und Mönchspfeffer (Progesteron) sind in den Wechseljahren zur Hormonbehandlung geeignet und wirken bei vielen Beschwerden gut und nebenwirkungsfrei!

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Hinweis: Die Informationen dieser Seite können den Besuch bei Ihrem Heilpraktiker, Homöopathen bzw. beim Arzt für TCM, orthomolekulare Medizin oder Naturheilkunde nicht ersetzen. Nehmen Sie deshalb bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden immer fachkundigen Rat in Anspruch!

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