Natürlich lindern: CBD-Öl bei Migräne und Kopfschmerzen

Kopfschmerzen und Migräne natürlich und ohne Schmerzmittel lindern – mit CBD-Öl!

Seit der Legalisierung von CBD-Öl konsumieren Schmerzpatienten und Menschen mit chronischen Erkrankungen Cannabidiol in vielen Ländern regelmäßig, um ihre Beschwerden zu lindern. Auch in Kopfschmerz- und Migräne-Foren ebenso wie in den Medien finden sich seit einiger Zeit immer wieder Berichte von Betroffenen, denen CBD dabei hilft, die Häufigkeit und Intensität ihrer Kopfschmerz-Attacken zu reduzieren. Hier erfahren Sie, was das „Wundermittel“ CBD-Öl bei Kopfschmerzen und Migräne wirklich bringt.

Kopfschmerzen: Häufigkeit und Arten

Kopfschmerzen gehören zu den am weitesten verbreiteten Leiden in Deutschland: mehr als 40% der deutschen Bevölkerung sind gleich mehrmals im Monat betroffen. Jeder 10. Deutsche leidet unter Migräne, einer Form von primären Kopfschmerzen (wie auch Cluster- oder Spannungskopfschmerzen), bei denen der Schmerz einzeln ohne Begleiterkrankungen auftritt. Sekundäre Kopfschmerzen treten im Gegensatz dazu nur im Zusammenhang mit einer Erkrankung auf (z.B. Infektionen, Schädigung der Halswirbelsäule etc.). 

Der internationalen Kopfschmerzgesellschaft, IHS- International Headache Society, zufolge werden derzeit mehr als 200 verschiedene Kopfschmerzarten unterschieden.

Symptome und Auslöser

Je nach Kopfschmerz-Art unterscheidet sich auch der Bereich des Kopfes, an dem die Schmerzen auftreten. Während Spannungskopfschmerzen häufig den gesamten Kopf betreffen, ist bei Migräne oft nur eine Seite betroffen. Auch die Dauer der Schmerzattacke kann variieren. Die Schmerzsymptome reichen von einem schraubzwingenartigen Druckgefühl bis hin zu einem stechenden, pulsierenden Schmerz.

Für mögliche Auslöser bei Kopfschmerzen kommen verschiedene Ursachen infrage, wie z.B.:

  • Flüssigkeitsmangel
  • Stress
  • Schlafstörungen
  • Erkrankungen
  • Verspannungen
  • Hormone
  • Medikamente

Was ist CBD?

Die Abkürzung CBD steht für Cannabidiol, einen Wirkstoff, der aus der Pflanze Cannabis sativa gewonnen wird – einer Kultur- und Nutzhanf-Sorte, die unter anderem auch für die Textil- und Speiseölherstellung verwendet wird. 

Dabei ist CBD nicht gleichzusetzen mit THC (Tetrahydrocannabinol), das aufgrund seiner psychoaktiven Wirkung beispielsweise beim Kiffen konsumiert wird. Zwar ist auch THC in den meisten CBD-Produkten zumindest zum kleinen Teil enthalten; ein High-Gefühl brauchen Sie nach der Aufnahme von CBD-Öl jedoch nicht zu befürchten, da in Deutschland legalisierte Produkte einen Wert von 0,3 Prozent nicht überschreiten dürfen. Der Anteil ist demnach so gering, dass Sie nach dem Konsum ohne Probleme am Straßenverkehr teilnehmen dürfen und uneingeschränkt arbeitsfähig sind.

Tipp: Im Test der besten CBD-Öle können Sie die populärsten Cannabidiol-Produkte miteinander vergleichen.

Wie wirkt CBD bei Kopfschmerzen und Migräne?

Aber was bringt das CBD-Öl nun bei Kopfschmerzen? 

Zum einen bindet sich CBD an den Botenstoff Serotonin (5-HT1aR). Die Serotoninrezeptoren spielen eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Migräne und Kopfschmerzen im Allgemeinen. Das Cannabidiol soll so den Serotoninspiegel positiv beeinflussen und verengte Blutgefäße im Gehirn weiten. 

Verschiedene Studien zeigen außerdem, dass Cannabidiol an das körpereigene Endocannabinoid-System andockt. Das Regulationssystem, das vor allem aus der körpereigenen Substanz Anandamid und den dazugehörigen Rezeptoren besteht, scheint dem aktuellen Forschungsstand als eine Art „Wächter unseres psychischen Gleichgewichts“ zu dienen. So wird Anandamid unter anderem bei Stress freigesetzt, um die Neuronen zur Wiederaufnahme ihrer üblichen Tätigkeit zu bewegen und so das Stressgefühl zu lindern. Das Endocannabinoid-System beeinflusst neben unserem Schmerzempfinden unter anderem auch unseren Schlaf, die Verdauung, das Nervensystem und Entzündungsreaktionen. 

Doch nicht nur Anandamid, auch CBD-Moleküle können an den Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems andocken und sich dort gesundheitsfördernd auswirken. So wirkt CBD unter anderem:

  • schmerzstillend
  • entkrampfend
  • angstlösend
  • antipsychotisch
  • und generell beruhigend. 

Weiterhin wird Cannabidiol ebenfalls eine antibakterielle, entzündungshemmende, und antikanzerogene Wirkung nachgesagt.

Wann sollte CBD angewendet werden?

CBD-Öl kann demnach nicht nur durch seine schmerzlindernden Eigenschaften bei akuten Kopfschmerzen Abhilfe leisten – die beruhigende Wirkung des Cannabidiols eignet sich auch, um stressbedingte Migräne und Kopfschmerzattacken von Vornherein zu vermeiden. Darüber hinaus eignet sich das pflanzliche Schmerzmittel zur Behandlung einer Vielzahl von anderen Beschwerden, wie z.B.:

  • Schmerzen
  • bei Übelkeit und Erbrechen (Migräne)
  • Menstruationsbeschwerden
  • Schlafstörungen
  • Linderung von Stress und innerer Unruhe

Foto: de.depositphotos.com; Titel: Braune Glasflasche mit Cannabis-CBD-Öl mit Etikett und Marihuana-Blättern auf Marmorgrund. Kopierraum ; ID: 356276754; Autor: IRA_EVVA

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Hinweis: Die Informationen dieser Seite können den Besuch bei Ihrem Heilpraktiker, Homöopathen bzw. beim Arzt für TCM, orthomolekulare Medizin oder Naturheilkunde nicht ersetzen. Nehmen Sie deshalb bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden immer fachkundigen Rat in Anspruch!

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