Zuletzt aktualisiert: 22.08.2026

Was hilft gegen Bluthochdruck?

AnzeigeWolldecke StripesWolldecke Stripes
Lesezeit: ca. 10 Min.
4,2(6)

Blutdruck natürlich senken – was wirklich wirkt und wann Sie zum Arzt sollten

Auf einen Blick

Gegen Bluthochdruck hilft vor allem der Alltag: weniger Salz, weniger Gewicht, mehr Bewegung, eine pflanzenbetonte Ernährung und weniger Alkohol. Jede dieser Maßnahmen senkt den oberen Blutdruckwert um etwa 4 bis 5 mmHg – zusammen kommen so realistisch 10 bis 20 mmHg zusammen. Bei leicht erhöhten Werten kann das ausreichen. Ob es ausreicht, zeigt allerdings erst die Messung, und die Entscheidung darüber gehört in ärztliche Hände.

  • Die stärksten Hebel: Kochsalz auf unter 6 g pro Tag, Gewichtsabnahme, 150 Minuten Ausdauerbewegung pro Woche, viel Gemüse und Hülsenfrüchte.
  • Sanfte Unterstützung: Knoblauch, Rote-Bete-Saft und Hibiskustee zeigen in Studien kleine, aber messbare Effekte – sie ersetzen keine Behandlung.
  • Sofort ärztlich abklären: Werte über 180/120 mmHg, dazu Kopfschmerzen, Sehstörungen, Atemnot oder Brustschmerz – das ist ein Notfall (112).

Bluthochdruck tut nicht weh. Genau das macht ihn so tückisch: In Deutschland hat etwa jeder dritte Erwachsene erhöhte Werte, bei den über 65-Jährigen sind es fast zwei Drittel – und ein großer Teil davon weiß nichts davon. Bemerkbar macht sich die Hypertonie oft erst, wenn Herz, Nieren oder Gefäße bereits Schaden genommen haben.

Die gute Nachricht: Kaum eine andere Erkrankung reagiert so deutlich auf den eigenen Lebensstil. Wer an den richtigen Stellschrauben dreht, kann den oberen Wert um 10 bis 20 mmHg senken – das entspricht der Wirkung eines blutdrucksenkenden Medikaments. In diesem Beitrag lesen Sie, welche Maßnahmen laut Studienlage tatsächlich etwas bringen, wie viel sie ungefähr bringen, welche Hausmittel eine ehrliche Chance verdienen und wo der Punkt ist, an dem Selbsthilfe nicht mehr genügt.

Ab wann spricht man von Bluthochdruck?

Bevor Sie etwas gegen zu hohen Blutdruck unternehmen, sollten Sie wissen, wo Sie stehen. Die Deutsche Hochdruckliga und die europäischen Fachgesellschaften ziehen die Grenze bei 140/90 mmHg, gemessen in der Arztpraxis. Zu Hause gemessen liegt sie etwas niedriger, weil die Werte dort in der Regel entspannter ausfallen.

EinordnungSystolisch (oberer Wert)Diastolisch (unterer Wert)
Optimalunter 120 mmHgunter 80 mmHg
Normal120–129 mmHg80–84 mmHg
Hochnormal130–139 mmHg85–89 mmHg
Bluthochdruck Grad 1140–159 mmHg90–99 mmHg
Bluthochdruck Grad 2160–179 mmHg100–109 mmHg
Bluthochdruck Grad 3ab 180 mmHgab 110 mmHg
Werte für die Messung in der Arztpraxis. Bei der Selbstmessung zu Hause gilt bereits ein Durchschnitt ab 135/85 mmHg als erhöht.

Ein einzelner hoher Wert bedeutet noch nichts. Blutdruck schwankt über den Tag, steigt bei Aufregung, Kaffee, vollem Magen oder direkt nach dem Treppensteigen. Erst wiederholt erhöhte Messungen an verschiedenen Tagen ergeben ein belastbares Bild.

Warum das überhaupt zählt, wenn nichts wehtut: Der dauerhaft erhöhte Druck belastet die Gefäßwände, das Herz muss stärker arbeiten. Über Jahre begünstigt das Arteriosklerose, Herzschwäche, Nieren- und Netzhautschäden sowie Herzinfarkt und Schlaganfall. Weil Beschwerden lange ausbleiben, bleibt Bluthochdruck oft jahrelang unbehandelt – deshalb ist regelmäßiges Messen so wichtig.

Die sechs wirksamsten Mittel gegen Bluthochdruck

Die folgenden Maßnahmen sind gut untersucht. Die angegebenen Werte beziehen sich auf den systolischen (oberen) Blutdruck und gelten als Durchschnitt – individuell kann der Effekt größer oder kleiner ausfallen. Entscheidend ist: Sie addieren sich.

1. Weniger Salz – der unterschätzte Hebel

Die meisten Menschen in Deutschland nehmen 8 bis 10 Gramm Kochsalz am Tag auf, empfohlen sind unter 6 Gramm. Wer die Zufuhr moderat senkt, darf mit etwa 5 mmHg weniger rechnen – bei bestehendem Bluthochdruck deutlich mehr als bei normalen Werten.

Der Salzstreuer auf dem Tisch ist dabei nicht das Hauptproblem. Rund drei Viertel des Salzes stecken in verarbeiteten Lebensmitteln: Brot, Wurst, Käse, Fertigsoßen, Pizza, Knabbereien. Ein einziges Brötchen mit Salami und Käse kann bereits ein Drittel der Tagesmenge enthalten. Wer öfter selbst kocht und mit Kräutern, Zitrone, Knoblauch und Pfeffer würzt, kommt fast automatisch niedriger heraus. Der Geschmackssinn gewöhnt sich innerhalb von zwei bis drei Wochen um.

2. Gewicht reduzieren

Bei Übergewicht zählt jedes Kilo. Eine Abnahme von rund vier Kilogramm senkt den oberen Wert im Mittel um etwa 4 mmHg, jedes weitere Kilogramm bringt grob ein weiteres mmHg. Besonders wirksam ist der Abbau von Bauchfett, das den Stoffwechsel und den Gefäßtonus direkt beeinflusst. Langsam und dauerhaft ist dabei besser als schnell und kurzfristig – passende Abnehm-Tipps finden Sie in unserem Ratgeber.

3. Regelmäßige Bewegung

150 Minuten moderates Ausdauertraining pro Woche – also fünfmal eine halbe Stunde zügiges Gehen, Radfahren, Schwimmen oder Nordic Walking – senken den Blutdruck um etwa 4 bis 8 mmHg. Moderat heißt: Sie kommen leicht außer Atem, können sich aber noch unterhalten.

Interessant sind auch isometrische Übungen wie Wandsitzen oder Handgriff-Training. In Untersuchungen der letzten Jahre schnitten sie überraschend gut ab. Wer bereits deutlich erhöhte Werte hat oder Herzprobleme kennt, sollte den Trainingsstart einmal ärztlich abstimmen – schweres Krafttraining mit Pressatmung ist bei unbehandelter Hypertonie ungünstig.

4. Pflanzenbetont essen

Am besten belegt ist das sogenannte DASH-Prinzip: viel Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Nüsse und Vollkorn, dazu fettarme Milchprodukte, wenig rotes Fleisch, wenig Zucker. In Studien senkt diese Ernährungsweise den oberen Wert um 8 bis 11 mmHg – der stärkste Einzeleffekt unter den Lebensstilmaßnahmen. Details dazu, wie sich das im Alltag umsetzen lässt, lesen Sie im Abschnitt Richtige Ernährung bei Bluthochdruck.

5. Alkohol und Nikotin

Wer regelmäßig viel Alkohol trinkt und den Konsum spürbar reduziert, kann den oberen Wert um etwa 5 mmHg senken. Alkohol wirkt kurzfristig gefäßerweiternd, in der Summe treibt er den Blutdruck jedoch nach oben.

Beim Rauchen hält sich hartnäckig die Vorstellung, es habe mit dem Blutdruck nichts zu tun. Das stimmt nicht: Nikotin lässt den Blutdruck nach jeder Zigarette für 15 bis 30 Minuten deutlich ansteigen und verengt die Gefäße. Wer viel raucht, hat über den Tag verteilt entsprechend viele solcher Spitzen. Hinzu kommt: Rauchen und Bluthochdruck zusammen vervielfachen das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall – die beiden Faktoren addieren sich nicht, sie multiplizieren sich.

6. Stress abbauen und ausreichend schlafen

Dauerstress hält den Sympathikus auf Betriebstemperatur und damit auch den Blutdruck. Entspannungsverfahren wirken hier nachweislich, wenn sie regelmäßig geübt werden – Autogenes Training, langsames Atmen, progressive Muskelentspannung oder Qi Gong. Zehn Minuten täglich bringen mehr als eine Stunde alle zwei Wochen.

Ebenso wichtig, aber oft übersehen: Schlaf. Wer dauerhaft weniger als sechs Stunden schläft oder unter nächtlichen Atemaussetzern leidet, hat ein deutlich höheres Risiko für Bluthochdruck. Lautes Schnarchen mit Atempausen und starke Tagesmüdigkeit sind ein Grund, eine Schlafapnoe abklären zu lassen. Mehr dazu in unserem Beitrag was gegen Schlafstörungen hilft, und wie Sie im Alltag Stress reduzieren.

Pflanzliche Mittel gegen Bluthochdruck

Pflanzliche Mittel ersetzen keine der oben genannten Maßnahmen und keine Behandlung. Bei leicht erhöhten Werten können sie aber eine sinnvolle Ergänzung sein. Wir haben zusammengestellt, was die Studienlage jeweils hergibt – und wo Vorsicht angebracht ist.

  • Knoblauch: Das am besten untersuchte Hausmittel. Auswertungen mehrerer Studien mit gealtertem Knoblauchextrakt zeigen eine Senkung um etwa 5 bis 8 mmHg bei Menschen mit erhöhten Werten. Frischer Knoblauch, Zwiebeln und Bärlauch enthalten dieselben Schwefelverbindungen, allerdings in schwankender Menge. Mehr dazu: Knoblauch – Wirkung und Anwendung.
  • Rote-Bete-Saft: Das enthaltene Nitrat wird im Körper zu Stickstoffmonoxid umgebaut, das die Gefäßmuskulatur entspannt. In Studien senkte ein Glas täglich den oberen Wert um rund 3 bis 5 mmHg. Der Effekt hält allerdings nur an, solange man den Saft trinkt.
  • Hibiskustee: Zwei bis drei Tassen täglich zeigten in mehreren Untersuchungen eine leichte blutdrucksenkende Wirkung. Eine angenehme, unproblematische Ergänzung – aber kein Ersatz für die Basismaßnahmen.
  • Weißdorn: Traditionell als Herzmittel eingesetzt und gut verträglich. Für eine relevante Blutdrucksenkung ist die Datenlage allerdings dünn – Weißdorn wirkt eher unterstützend auf die Herzleistung.
  • Ginkgo: Extrakte aus Ginkgoblättern verbessern die Durchblutung, senken den Blutdruck aber nur geringfügig. Wichtig: Ginkgo kann die Blutgerinnung beeinflussen. Wer gerinnungshemmende Medikamente einnimmt, sollte die Einnahme unbedingt ärztlich abstimmen.
  • Kräutertees: Melisse, Lavendel oder Baldrian senken den Blutdruck nicht direkt, helfen aber beim Herunterfahren – und über weniger Anspannung indirekt auch den Werten.

Richtige Ernährung bei Bluthochdruck

Zwei Punkte machen den Unterschied: weniger Natrium (Kochsalz) und mehr Kalium. Kalium hilft dem Körper, Natrium auszuscheiden, und entspannt die Gefäßwände. Genau deshalb wirkt eine gemüsereiche Kost so gut – sie senkt das eine und erhöht das andere gleichzeitig.

Das gehört regelmäßig auf den Teller

  • Kaliumreiches Gemüse und Obst: Spinat, Grünkohl, Brokkoli, Fenchel, Kartoffeln, Aprikosen, Bananen, Avocado, Trockenobst.
  • Hülsenfrüchte: Linsen, Kichererbsen, BohnenBallaststoffe, Kalium und pflanzliches Eiweiß in einem.
  • Nüsse und Samen: eine Handvoll ungesalzene Walnüsse, Mandeln oder Leinsamen täglich. Sie liefern Magnesium, das an der Gefäßregulation beteiligt ist.
  • Fetter Seefisch: Lachs, Makrele, Hering oder Sardine ein- bis zweimal pro Woche – wegen der Omega-3-Fettsäuren.
  • Hochwertige Öle: Oliven-, Raps-, Lein- und Schwarzkümmelöl statt fester Streichfette.
  • Dunkle Schokolade: ein bis zwei Stückchen mit hohem Kakaoanteil. Die enthaltenen Flavanole wirken leicht gefäßerweiternd – der Effekt ist klein, der Genuss dafür groß.
  • Ausreichend trinken: etwa 1,5 Liter täglich, vorzugsweise Wasser und ungesüßte Tees. Wer entwässernde Medikamente nimmt oder eine Herz- oder Nierenerkrankung hat, hält sich an die ärztlich empfohlene Trinkmenge.

Wie sich das insgesamt in den Speiseplan einbauen lässt, zeigt unser Ratgeber zur gesunden Ernährung.

Was den Blutdruck nach oben treibt

  • Stark verarbeitete Lebensmittel: Fertiggerichte, Wurstwaren, Salziges aus der Tüte. Sie sind die größte versteckte Salzquelle.
  • Lakritz: Größere Mengen können den Blutdruck messbar erhöhen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät, bei Bluthochdruck auf Starklakritz zu verzichten.
  • Zuckergesüßte Getränke: Limonaden und Energydrinks belasten Gewicht und Stoffwechsel; Energydrinks treiben zusätzlich Puls und Blutdruck.
  • Koffein mit Augenmaß: Kaffee erhöht den Blutdruck kurzfristig um wenige mmHg. Bei Gewöhnung verliert sich dieser Effekt weitgehend, drei bis vier Tassen täglich gelten als unbedenklich. Vor einer Blutdruckmessung sollten Sie allerdings 30 Minuten keinen Kaffee trinken.
  • Manche Medikamente: Entzündungshemmende Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Diclofenac, abschwellende Nasensprays, Cortison und manche Hormonpräparate können den Blutdruck erhöhen. Bei regelmäßiger Einnahme lohnt sich das Gespräch in der Praxis oder Apotheke.

Ein Hinweis zu kaliumreichem Salzersatz: Er kann sinnvoll sein, ist aber bei eingeschränkter Nierenfunktion oder bestimmten Blutdruckmedikamenten (ACE-Hemmer, Sartane, kaliumsparende Entwässerungsmittel) riskant. Bitte nur nach ärztlicher Rücksprache verwenden.

Blutdruck richtig messen

Ohne verlässliche Messwerte bleibt jede Maßnahme ein Blindflug. So messen Sie zu Hause richtig:

  1. Fünf Minuten ruhig sitzen, bevor Sie messen. Nicht direkt nach Kaffee, Zigarette, Mahlzeit oder Anstrengung.
  2. Rücken angelehnt, Füße nebeneinander auf dem Boden, Beine nicht überschlagen.
  3. Manschette am nackten Oberarm, in Herzhöhe. Oberarmgeräte sind zuverlässiger als Handgelenkgeräte.
  4. Während der Messung nicht sprechen.
  5. Zweimal messen, mit einer Minute Abstand, und den zweiten Wert notieren.
  6. Über sieben Tage jeweils morgens und abends messen und den Durchschnitt bilden. Diese Woche als Protokoll mit in die Praxis nehmen – das ist aussagekräftiger als jede Einzelmessung dort.

Wann Sie ärztlichen Rat brauchen

Ein leicht erhöhter Blutdruck lässt sich häufig mit den beschriebenen Maßnahmen in den Griff bekommen. Es gibt aber klare Grenzen der Selbsthilfe:

  • Sofort den Notruf 112 wählen bei Werten über 180/120 mmHg zusammen mit starken Kopfschmerzen, Sehstörungen, Atemnot, Brustschmerz, Verwirrtheit, Übelkeit oder Lähmungserscheinungen.
  • Zeitnah in die Praxis bei wiederholten Werten ab 140/90 mmHg, bei plötzlich stark schwankendem Blutdruck oder wenn er trotz konsequenter Umstellung über drei Monate nicht sinkt.
  • Ärztlich begleiten lassen, wenn zusätzlich Diabetes, eine Nierenerkrankung, eine bekannte Herzerkrankung oder eine Schwangerschaft vorliegt. In der Schwangerschaft gelten eigene Regeln und eigene Grenzwerte.

Und der wichtigste Punkt: Setzen Sie verordnete Blutdruckmedikamente niemals eigenmächtig ab – auch dann nicht, wenn die Werte durch Ihre Umstellung schön geworden sind. Genau das ist ja der Zweck der Medikamente. Sinken die Werte dauerhaft, kann die Dosis in ärztlicher Begleitung schrittweise angepasst und in günstigen Fällen sogar beendet werden. Ein abruptes Absetzen dagegen kann den Blutdruck sprunghaft ansteigen lassen.

Fazit

Gegen Bluthochdruck hilft kein einzelnes Wundermittel, sondern die Summe vieler kleiner Entscheidungen: weniger Salz, ein paar Kilo weniger, fünfmal die Woche eine halbe Stunde Bewegung, viel Gemüse, maßvoll Alkohol, keine Zigaretten, genug Schlaf und regelmäßige Pausen vom Alltagsstress. Knoblauch, Rote Bete oder Hibiskustee können das sinnvoll ergänzen. Zusammen ergibt das eine Senkung, die es mit einem Medikament aufnehmen kann – und die nebenbei Herz, Nieren und Gefäßen insgesamt guttut.

Wichtig bleibt: Messen Sie regelmäßig, notieren Sie die Werte und besprechen Sie sie in Ihrer Praxis. Selbsthilfe und ärztliche Behandlung sind keine Gegensätze – am besten wirken sie zusammen.

Quellen & weiterführende Informationen

Die Angaben in diesem Beitrag stützen sich auf die folgenden Stellen. Dort finden Sie auch vertiefende, fachlich geprüfte Informationen zu Blutdruckwerten, Behandlung und Vorbeugung.

  • Deutsche Hochdruckliga (DHL): Fachgesellschaft für Bluthochdruck – Grenzwerte, Leitlinien, Selbstmessung und Arztsuche. hochdruckliga.de
  • Deutsche Herzstiftung: Verständlich aufbereitete Informationen zu Bluthochdruck, Messung und Lebensstil. herzstiftung.de
  • gesundheitsinformation.de (IQWiG): Unabhängige, evidenzbasierte Übersicht dazu, wie sich der Blutdruck durch einen veränderten Lebensstil senken lässt. gesundheitsinformation.de
  • Robert Koch-Institut (RKI): Daten zur Verbreitung von Bluthochdruck in Deutschland. rki.de
  • Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Bewertungen zu Kochsalzzufuhr und zu Lakritz. bfr.bund.de

Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bitte setzen Sie verordnete Medikamente nicht eigenmächtig ab und lassen Sie dauerhaft erhöhte Blutdruckwerte ärztlich abklären.

Weitere Mittel gegen Bluthochdruck

Das könnte Sie auch interessieren

Wie hat Ihnen der Artikel gefallen?

Bewerten Sie mit 1 bis 5 Sternen

★★★★★
★★★★★

Hinweis: Die Informationen dieser Seite können den Besuch bei Ihrem Heilpraktiker, Homöopathen bzw. beim Arzt für TCM, orthomolekulare Medizin oder Naturheilkunde nicht ersetzen. Nehmen Sie deshalb bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden immer fachkundigen Rat in Anspruch!

Das könnte auch zum Thema Was hilft gegen – Hausmittel & sanfte Mittel für die Gesundheit interessieren

Empfehlen Sie uns weiter: