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Nahrungsmittel mit Vitamin B6

Vitamin B6 ist unverzichtbar für die Bildung des Glückshormons Serotonin und für den Aufbau lebenswichtiger Aminosäuren. Viele Nahrungsmittel mit Vitamin B6 schützen vor einem Vitamin B6-Mangel. Aber – wo ist Vitamin B6 enthalten?

Wissen Sie, wie wichtig Vitamine für unseren Organismus sind? Vor allem ist der Vitamin B-Komplex für den Stoffwechsel lebensnotwendig. Hierzu gehört das Vitamin B6, das maßgeblich am Aufbau von Aminosäuren beteiligt ist. Die Eiweiße sind unverzichtbar für unser Wachstum und den Energiehaushalt. Ebenso erforderlich ist Vitamin B6 für unser Nervensystem und ein funktionierendes Immunsystem. Um nun ausreichend mit Pyridoxin – eine andere Bezeichnung für Vitamin B6 – versorgt zu sein, müssen Sie normalerweise keine Nahrungsergänzungen verzehren  – solange kein erhöhter Bedarf besteht –, denn die notwendige Vitaminzufuhr erhalten Sie durch hochwertige biologisch gezogene Nahrungsmittel mit Vitamin B6. Aber

wo ist Vitamin B6 drin?

Nahrungsmittel mit Vitamin B6 – in welchen Lebensmitteln ist Vitamin B6 am meisten enthalten?

Wo ist Vitamin B6 drin? Vitamin B6 ist in tierischer sowie in pflanzlicher Nahrung enthalten. Vor allem finden Sie Pyridoxin in Innereien wie Leber und Nieren, in Muskelfleisch, aber auch in Fischen, in Milchprodukten und Eiern. Zu den pflanzlichen Nahrungsmitteln mit viel Vitamin B6 gehören Vollkornprodukte, Brokkoli, Möhren, Rosenkohl und Hülsenfrüchte. Wenn Sie sich zwischen den Hauptmahlzeiten etwas Gutes tun möchten, knabbern Sie also einfach Nüsse oder Sonnenblumenkerne oder greifen Sie zu Früchten wie Avocados, Bananen, Äpfeln und Orangen.

Nahrungsmittel mit Vitamin B6 – wie hoch ist der Bedarf an Vitamin B6?

Pyridoxin ist in fast allen Nahrungsmitteln enthalten, allerdings meist nur im Mikrogramm-Bereich. Wenn Sie sich jedoch ausgewogen und abwechslungsreich ernähren und keinen erhöhten Bedarf haben, nehmen Sie normalerweise die benötigte Tagesdosis allein durch Ihre Nahrung zu sich. Sie liegt bei männlichen Jugendlichen bei 1,6 mg, bei erwachsenen Männern bei 1,5 mg, bei weiblichen Jugendlichen und Erwachsenen bei 1,4 mg. Der Bedarf bei Schwangeren und Stillenden beträgt allerdings 1,9 Milligramm, denn diese Frauen müssen schließlich für zwei Personen sorgen.

Wann besteht ein erhöhter Bedarf an Vitamin B6?

Ein erhöhter Bedarf an Vitamin B6 bzw. Pyridoxin besteht bei Verdauungsstörungen und Darmerkrankungen sowie bei chronischen Erkrankungen (wie Diabetes), beim prämenstruellen Syndrom und Lebererkrankungen sowie bei der Einnahme bestimmter Medkamente (Östrogenen, Pille, Penicillin, L-Dopa, Antiepileptika etc.). Darüber hinaus bei sehr fett- und proteinreicher Ernährung, im Kraftsport, während der Schwangerschaft und Stillzeit, im Kindes-, Jugend- und hohen Alter sowie durch Rauchen, Alkohol- und Kaffeegenuss in größeren Mengen. Falls Sie nicht wissen, ob ein erhöhter Bedarf vorliegt, sollten Sie einfach einmal den Verzehr von hochertigen Nahrungsergänzungen erwägen und für drei Monate ausprobieren. Kommt es in dieser Zeit zu eindeutigen Veränderungen, war Ihre Entscheidung richtig. Sind die Veränderungen nur minimal oder gar nicht bemerkbar, benötigen Sie keine zusätzliche Aufnahme von Vitamin B6. Auf jedenfall wird der Test Klarheit schaffen und hat keinerlei Nebenwirkungen, solange Sie dabei hochwertige, also natürliche Nahrungsergänzungen verwenden. Von synthetisch hergestellten Vitaminen ist grundsätzlich abzuraten, da diese für den Körper einen Fremdstoff darstellen, der nicht optimal zu verwerten ist und Nebenwirkungen nach sich ziehen kann, wie bei dem synthetischen Vitamin E aus Erdöl (dl-Alpha-Tocopherol), das Sie als Zusatz in Getränken etc. finden.

Fazit:

Für Ihre Gesundheit ist es unabdingbar, ausreichend Nahrungsmittel mit viel Vitamin B6 zu sich zu nehmen. Stellen Sie sich schmackhafte und abwechslungsreiche Gerichte mit hohem Pyridoxin-Gehalt zusammen und Ihr Körper wird ausreichend mit Vitamin B6 belohnt. Guten Appetit!

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Hinweis: Die Informationen dieser Seite können den Besuch bei Ihrem Heilpraktiker, Homöopathen bzw. beim Arzt für TCM, orthomolekulare Medizin oder Naturheilkunde nicht ersetzen. Nehmen Sie deshalb bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden immer fachkundigen Rat in Anspruch!

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