Symptome einer Soja Unverträglichkeit

Symptome einer Soja Unverträglichkeit
Wer an einer Soja Unverträglichkeit leidet, hat Probleme, sich dem Genuss von Soja gänzlich zu entziehen. Denn es steckt leider in vielen verarbeiteten Produkten.
Praktisch jedes Lebensmittel kann eine Allergie oder eine Unverträglich hervorrufen. Hier macht Soja keine Ausnahme. Es heißt sogar, Soja gehöre zu den 12 Hauptallergenen und besitze
schädliche Inhaltsstoffe. Trotzdem ist die Soja Unverträglichkeit bisher kaum im Bewusstsein von Medizinern, Therapeuten und potentiell Betroffenen. Doch bestimmte Symptome können darauf hinweisen.
Wie wird eine Soja Unverträglichkeit erkannt?
Die Hauptanzeichen, die auftreten, wenn Soja eine Unverträglichkeit hervorruft, beziehen sich auf den Verdauungstrakt: Mund und Rachen, Magen und Darm. Hier kommt der Körper direkt mit dem Auslöser in Kontakt. Wer also nach dem Genuss von Soja beispielsweise über Schwellungen im Mundbereich oder über Magenschmerzen, Erbrechen oder Durchfall klagt, kann betroffen sein. Doch auch in ganz anderen Körperbereichen kann die Abwehrreaktion auftreten, etwa als Atembeschwerden, Hautausschlag oder Gelenkschmerzen. Besteht der Verdacht, kann ein üblicher Test beim Arzt für Naturheilkunde, TCM oder Ihrem Heilpraktiker Klarheit bringen. Oft ist auch ein Ernährungstagebuch sinnvoll, um dem Auslöser der Beschwerden auf den Grund zu gehen.
Muss Soja komplett gemieden werden?
Bei einer Allergie ist der Auslöser komplett tabu. Bei einer Unverträglichkeit gibt es häufig eine individuelle Toleranzgrenze, die nicht überschritten werden darf. Unterhalb dieser Grenze wird das auslösende Lebensmittel zwar besser vertragen. Ein individuelles „Austesten“, am besten mit Unterstützung einer Ernährungsberatung, hilft hier weiter. Ungeachtet dessen können die Schadstoffe im Soja langfristig zu Erkrankungen führen!
Was ist noch zu beachten, wenn Soja eine Unverträglichkeit hervorruft?
Das Problem:Soja ist in sehr vielen gängigen Lebensmitteln „versteckt“. Als Sojalecithin steckt es in Schokolade, Eis, Margarine, Brot und Backwaren sowie zahlreichen anderen Lebensmitteln. Besonders vegetarische und vegane Fertigprodukte werden gerne auf Basis von Soja hergestellt.
Achtung:Es verbirgt sich leider nicht nur hinter klaren Bezeichnungen wie Sojaeiweiß, Sojaprotein usw., sondern kann auch hinter „Pflanzenöl“, „pflanzliches Protein“ oder „Leguminosenmehl“ stecken. Auch hinter E322 in der Zutatenliste steckt Soja.
Fazit:Wer an einer erwiesenen Soja Unverträglichkeit leidet, sollte
sofortauf Soja verzichten! Wer noch nicht unter den kurz- bis langfristigen Folgeerscheinungen durch Soja-Verzehr leidet, sollte Soja besser gleich vom Speiseplan verbannen – sich und seiner Familie zuliebe!

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Hinweis: Die Informationen dieser Seite können den Besuch bei Ihrem Heilpraktiker, Homöopathen bzw. beim Arzt für TCM, orthomolekulare Medizin oder Naturheilkunde nicht ersetzen. Nehmen Sie deshalb bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden immer fachkundigen Rat in Anspruch!




