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Homöopathie: Globuli bei Ohrenschmerzen

So hilft Homöopathie bei Ohrenschmerzen

Diese Globuli helfen bei Ohrenschmerzen und Mittelohrentzündungen mit dadurch eingeschränkter Hörfähigkeit.

Wenn es im Ohr sticht und pocht

Ohrenschmerzen fangen oft ganz harmlos an mit etwas Stechen, Ziehen oder leichtem Druck. Schmerzen entstehen meist im Mittelohrbereich, der durch die Eustachische Röhre mit dem Rachen verbunden ist. Krankheitskeime können sich auf diesem Weg im ganzen Körper verbreiten.

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Vorsicht auch bei Schnupfen und verstopfter Nase:

Zu heftiges Naseschnäuzen schleudert die Erreger vom Rachenraum aus in die Ohrtrompete, wo sie zu Entzündungen führen können. Da das Mittelohr vom Trommelfell gegen äußere Einflüsse geschützt wird, können Ohrentropfen an dieser Stelle nichts ausrichten. Dagegen kann Ihnen Homöopathie bei Ohrenschmerzen als Behandlung von innen wirksam helfen.

Welche Globuli helfen bei Ohrenschmerzen?

Aconitum

Aconitum

ist angebracht, wenn es plötzlich (meist nachts) zu heftigen

Schmerzattacken mit Fieber

kommt. Auslöser ist oft Kälte.

Belladonna

Belladonna

hilft ebenfalls gegen plötzlich auftretende heftige

Klopfschmerzen im Ohr

mit Fieber, geröteten Ohrmuscheln und einer starken Geräuschempfindlichkeit.

Wenn Sie Kinder haben:

Diese Globuli bei Ohrenschmerzen sind das Hauptmittel bei Mittelohrentzündung, nehmen die Schmerzen und bringen rasche Besserung.

Magnesium Phosphoricum

Magnesium Phosphoricum

ist immer richtig, wenn Sie durch Kälte oder Zugluft plötzlich

krampfartige oder einschießende Schmerzen

verspüren, die sich vorwiegend auf die rechte Seite konzentrieren.

Anwendung:

Nehmen Sie bis zu fünfmal täglich drei Globuli in einer D6 oder D12 Potenz.

Pulsatilla

Geben Sie 

Pulsatilla

, wenn

Ohrmuschel und Innenohr angeschwollen

und stark gerötet sind und Sie feststellen, dass der Kranke schlechter hört.

Plantago Major

Plantago Major Globuli bei Ohrenschmerzen

 wirken schnell bei

starken Schmerzen durch akute Mittelohrentzündung oder Trigeminusneuralgien

.

Hepar Sulfuris

Hepar Sulfuris

 ist das richtige Mittel bei 

stechenden Ohrenschmerzen

, wenn es außerdem zu

blutig-eitrigen Absonderungen aus dem Ohr

kommt. Häufig treten gleichzeitig klingelnde Ohrgeräusche auf, die das Hörvermögen einschränken.

Ferrum Phosphoricum

Nehmen Sie 

Ferrum Phosphoricum als erstes Entzündungsmittel

, wenn sich aus einem grippalen Infekt eine Mittelohrentzündung entwickelt.

Silicea

Mit 

Silicea können Sie Hörverlust, Knacken in den Ohren und chronischen Mittelohrkatarrh

 behandeln. Häufig verschlimmern sich die Krankheitszeichen bei Kälte, Zugluft und Lärm. Wärme und das Bedecken der Ohren bessern den Zustand.

Tipp:

 Sollten Sie sich unsicher sein, welche Symptome genau zutreffen, sollten Sie einen klassischen Homöopathen um Rat fragen.

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Hinweis: Die Informationen dieser Seite können den Besuch bei Ihrem Heilpraktiker, Homöopathen bzw. beim Arzt für TCM, orthomolekulare Medizin oder Naturheilkunde nicht ersetzen. Nehmen Sie deshalb bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden immer fachkundigen Rat in Anspruch!

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