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Homöopathie: Globuli bei Heuschnupfen

So hilft Homöopathie bei Heuschnupfen

Wenn Sie im Frühling mit tränenden, brennenden Augen, Niesanfällen, Juckreiz und Fließschnupfen kämpfen, finden Sie in der Homöopathie eine wirkungsvolle Hilfe.

Auslöser für Heuschnupfen sind Pollenallergien, die den Betroffenen in der warmen Jahreszeit den Aufenthalt im Freien unmöglich machen. Durch Überreaktionen des Immunsystems auf Gräser und Blütenstaub kommt es zu Bindehautentzündungen, geschwollenen Nasenschleimhäuten mit Niesreiz und Schnupfen, Kopfschmerzen und Hautjucken. Hinzu kommt, dass Heuschnupfen mehr als nur lästig ist. Unbehandelt kann die allergische Rhinitis zu zahlreichen Folgeerkrankungen wie Mittelohrentzündung, chronischer Nebenhöhlenentzündung und allergischem Asthma führen.  Gängige pharmakologische Präparate unterdrücken die Symptome und führen damit letztendlich zu einer Verstärkung des Heuschnupfens. Mit Homöopathie bei Heuschnupfen haben Sie dagegen die Möglichkeit, die akuten Beschwerden zu bessern und Ihre Selbstheilungskräfte anzuregen. 

Anwendung:

Verwenden Sie D6 oder D12 Potenzen und nehmen Sie bis zu fünfmal täglich fünf Kügelchen.

Anmerkung:

Eine längerfristige Behandlung mit Globuli bei Heuschnupfen sollte durch einen erfahrenen Homöopathen erfolgen. Er kann eine homöopathische Desensibilisierung vornehmen und Sie dauerhaft von Ihrem Heuschnupfen befreien.

Welche Globuli helfen bei Heuschnupfen?

Allium Cepa

Allium Cepa wirkt gegen wund machenden Schnupfen, tränende Augen und Niesreiz.
  • Weitere Leitsymptome: Augenschwellung, Reizhusten, Kopf- und Ohrenschmerzen
  • Verschlechterung bei: Nebel, feuchtkaltem Wetter, in warmen, stickigen Räumen
  • Verbesserung durch: Frischluft, Kälte, Bewegung

Arundo

Arundo Globuli bei Heuschnupfen bekämpfen brennende, juckende Augen und Ohren, Tränenfluss und Niesattacken.
  • Weitere Leitsymptome: Reizhusten, eingeschränkter Geruchssinn
  • Verschlechterung bei: Anstrengung, Aufstehen am Morgen, in warmen Räumen
  • Verbesserung durch: Frischluft

Euphrasia

Euphrasia lindert Niesanfälle, Fließschnupfen und brennende, lichtempfindliche Augen. 
  • Weitere Leitsymptome: Harter Husten, brennender Tränenfluss, juckende Augen
  • Verschlechterung bei: Wärme, hellem Licht, Wind, am Abend
  • Verbesserung durch: Aufenthalt im Freien, Augen wischen, blinzeln

Luffa

Luffa hilft gegen trockene Schleimhäute, Fließschnupfen und Brennen in Hals und Rachen.
  • Weitere Leitsymptome: Antriebsschwäche, Müdigkeit, Stirnkopfschmerz, trockene oder tränende Augen
  • Verschlechterung bei: Trockener Wärme, am Morgen
  • Verbesserung durch: Aufenthalt im Freien, feuchte Luft

Wyethia Helenoides

Wyethia Helenoides hilft bei Heuschnupfen mit entzündetem Nasen- und Rachenraum, Reizhusten und Augenbrennen.
  • Weitere Leitsymptome: Sodbrennen, Mandelentzündung, Niesen, Räusperzwang
  • Verschlechterung: Nach den Mahlzeiten, ab 11 Uhr vormittags
  • Verbesserung durch: Ruhe
Tipp:

 Sollten Sie sich unsicher sein, welche Symptome genau zutreffen, sollten Sie einen klassischen Homöopathen um Rat fragen.

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Hinweis: Die Informationen dieser Seite können den Besuch bei Ihrem Heilpraktiker, Homöopathen bzw. beim Arzt für TCM, orthomolekulare Medizin oder Naturheilkunde nicht ersetzen. Nehmen Sie deshalb bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden immer fachkundigen Rat in Anspruch!

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