
So hilft Teebaumöl gegen Feigwarzen
Teebaumöl lässt unangenehme Feigwarzen dauerhaft verschwinden und verhindert die weitere Ansteckung und Verbreitung der auslösenden Viren
Der Name Feigwarzen bezeichnet eine Viruserkrankung, die durch direkten Kontakt und Schmierinfektion übertragen wird und zu Wucherungen im Genital- und Analbereich führt. Fatalerweise wird die Ansteckung in vielen Fällen gar nicht bemerkt, da sie völlig schmerzfrei verläuft. Teebaumöl hat sich als wirksames und schonendes Mittel gegen diese Viren erwiesen, während die konservative Behandlung wie Lasern oder Operation oft zu Rezidiven führt. Die heilende Wirkung von Teebaumöl braucht zwar etwas länger, um sich voll zu entfalten, ist dafür aber von Dauer.
Wissenswertes über Feigwarzen
Was sind Feigwarzen?
Ursache für Feigwarzeninfektionen sind
humane Papillomaviren. Die Warzen selbst erscheinen als stecknadelkopfgroße, flache Wucherungen, die sich unbehandelt beetartig ausbreiten können.
Wo treten Feigwarzen auf?
- Hauptsächlich finden sie sich an den äußeren Geschlechtsteilen oder im Analbereich.
- Seltener können auch Rektum, Vagina, Enddarm, Harnröhre oder Gebärmutterhals befallen werden.
Übertragung und Ansteckung von Feigwarzen
Mit HPV-Viren kommt fast jeder einmal in Kontakt, ohne sofort zu erkranken. Übertragen werden sie meist durch
ungeschützten Geschlechtsverkehroder
gemeinsam genutzte Handtücher. Bei einem
geschwächten Immunsystemoder
mikroskopisch kleinen Verletzungenan Haut oder Schleimhäuten beginnt sich der Erreger zu vermehren und die Warzen entstehen.
Teebaumöl hilft natürlich gegen Feigwarzen
Die Wirkung von Teebaumöl gegen Feigwarzen
Teebaumöl enthält über 100 unterschiedliche Inhaltsstoffe, von denen Terpinen-4-ol und 1,8-Cineol entscheidend für Qualität, optimale Heilwirkung und Hautfreundlichkeit des Öls sind. Ausschlaggebend für die therapeutische Wirksamkeit ist jedoch die Gesamtheit aller Komponenten.
Teebaumöl hilft gegen Feigwarzen. Die Erreger werden abgetötet und die befallenen Bereiche heilen narben- und beschwerdefrei ab. Die Haut wird desinfiziert und gepflegt, Juckreiz und Entzündungen bekämpft und das Immunsystem insgesamt gestärkt.
Die richtige Anwendung und Behandlung
- Lassen Sie sich eine mögliche Feigwarzenerkrankung zunächst vom Arzt bestätigen.
- Teebaumöl ist ein stark wirksames Naturheilmittel, deshalb gilt: Weniger ist mehr.
- Die äußerliche Behandlung erfolgt zwei bis dreimal täglich
- Tragen Sie jeweils ein bis zwei Tropfen Teebaumöl unverdünnt mit einem Wattestäbchen direkt auf die Warze auf.
- Hat Ihr Arzt Ihnen eine spezielle Feigwarzensalbe verschrieben, können Sie deren Wirksamkeit durch zwei Tropfen Teebaumöl verstärken.
- Bei Feigwarzenbefall der inneren Geschlechtsorgane verwenden Sie Tampons mit zwei Tropfen Teebaumöl, die über Nacht in der Scheide verbleiben.
- Für höchstmögliche Wirkung achten Sie beim Kauf neben pestizidfreier Bio-Qualität auf einen Terpinen-4-ol Anteil von mindestens 35 Prozent und ein 1,8-Cineol-Gehalt von drei bis höchstens fünf Prozent.
Was hilft noch gegen Feigwarzen?
Zahlreiche
homöopathische Mittelkönnen von innen die Wirkung von Teebaumöl verstärken. Je nach Beschwerdebild und Konstitution eignen sich:
- Thuja occidentalis D12
- Cinnabaris D12
- Acidum nitricum D12
- Natrium sulfuricum D12 und
- Juniperus sabina C5.
Nehmen Sie drei Mal täglich je fünf Globuli.
- Medorrhinum C30 (ein Mal wöchentlich 10 Globuli)
wirkt auf der seelischen Ebene unterstützend.
Vertrauen Sie auf Teebaumöl, wenn Sie an einer Feigwarzeninfektion leiden. Die Anwendung ist einfach durchzuführen, schmerzfrei, hautschonend und bringt Ihnen in jedem Fall Erfolg. Teebaumöl gegen Feigwarzen bekämpft die Viren tief im Gewebe, weshalb es nicht mehr nach kurzer Zeit zu Neuinfektionen kommt, wie dies bei herkömmlichen Therapien oftmals der Fall ist.


















