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Koriander – Wirkung und Anwendung

Koriander als Gewürzmischung kennen Sie sicher. Darüber hinaus war seine Wirkung gegen Krankheiten bereits im alten Ägypten bekannt.

Der Echte Koriander stammt aus dem Mittelmeerraum und ist heute auf der ganzen Welt zu finden. Als Heilmittel ist er uralt: Ausgrabungen beweisen, dass die Koriander Anwendung bereits um 6000 v. Chr. bekannt war. Römer, Babylonier und Ägypter setzten auf die heilende Koriander Wirkung und verwendeten die getrockneten Früchte bei Magen- und Darmerkrankungen, gegen Pilzbefall und Bakterien.

Koriander Wirkung zum Entgiften

Die Hauptbestandteile von Koriander sind sekundäre Pflanzenstoffe, ätherische Öle, Chlorophyll und Antioxidantien. • Sie helfen gegen akute und chronische Verdauungsbeschwerden wie Durchfall und Reizdarm, • steigern die natürlichen Abwehrkräfte und sind • besonders wirksam gegen Entzündungen. • Wenn Sie unter rheumatisch bedingten Gelenkschmerzen leiden, können Sie mit Korianderblattextrakt eine spürbare Besserung Ihrer Beschwerden erzielen. • Sowohl die frischen Blätter als auch die Samen enthalten eine Substanz namens Dodecenal, einen natürlichen antibakteriellen Wirkstoff. Dabei handelt es sich um ein ungewöhnlich starkes pflanzliches Antibiotikum, das bereits in geringen Mengen viele krankmachende Keime und Bakterien vollständig vernichten oder zumindest deren Ausbreitung verhindern kann. Die Koriander Wirkung hilft deshalb nicht nur bei Infektionen durch Salmonellen und Kolibakterien, das ätherische Öl hat sich auch als wirksame Waffe gegen die gefürchteten multiresistenten Krankenhauskeime erwiesen. • Zahlreiche gesundheitliche Störungen bis hin zu schweren Erkrankungen wie Krebs und Alzheimer sind neben anderen möglichen Ursachen auf Belastungen durch Umweltgifte und Schwermetalle wie Blei, Kadmium, Aluminium und Quecksilber zurückzuführen. Diese Stoffe lagern sich im Gewebe ab und schwächen die Immunabwehr. Durch regelmäßige Koriander Anwendung werden diese Giftstoffe gebunden, abgebaut und ausgeschieden.

Koriander Anwendung – vielseitig und geschmackvoll

• Korianderblätter können Sie frisch als Zutat in Smoothies, Dips, Pesto oder Salat verwenden.  • Die gemahlenen Samen geben Lebkuchen, Brot und klassischen Wintergerichten mit Kohl und Hülsenfrüchten eine besondere Note. • Für Heiltee eignen sich Samen und Blätter gleichermaßen: Einfach mit heißem Wasser überbrühen und eine Viertelstunde ziehen lassen. Er fördert Appetit und Verdauung, hilft gegen Blähungen und Völlegefühl.  • Korianderöl ist ein bewährtes Einreibemittel gegen Muskel- und Gelenkschmerzen, bei Rheuma und Arthritis.  Wer auf Koriander Anwendung verzichten sollte Wenn Sie unter einer Allergie leiden, sollten Sie vor dem Gerbrauch von Koriander Ihren Arzt für Naturheilunde, TCM bzw. Ihren Heilpraktiker fragen. Etwa 15% der Allergiker reagieren empfindlich auf den Doldenblütler und es kann zu einer Kreuzreaktion kommen (Beifuß-Sellerie-Syndrom). Noch sinnvoller ist es, die Allergie mit Hilfe der Kinesiologie oder Eigenurintherapie selbst aufzulösen, damit es erst gar nicht zu Kreuzreaktionen kommen kann. Lesen Sie hierzu auch:  Kinesiologie hilft gegen Allergie 

Fazit:

Nutzen Sie die Koriander Wirkung und bereichern Sie Ihren Speiseplan mit frischen Blättern und Samen. Regelmäßige Koriander Anwendung stärkt Ihre Abwehrkraft und hilft Ihrem Körper, Giftstoffe und Schwermetalle abzubauen. So bleiben Sie dauerhaft gesund und leistungsfähig.

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Hinweis: Die Informationen dieser Seite können den Besuch bei Ihrem Heilpraktiker, Homöopathen bzw. beim Arzt für TCM, orthomolekulare Medizin oder Naturheilkunde nicht ersetzen. Nehmen Sie deshalb bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden immer fachkundigen Rat in Anspruch!

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