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Entwässern durch Wechselduschen und Wechselbäder

Sind Sie es gewohnt, stets warm zu duschen, und scheuen Sie die kalte Dusche wie der Teufel das Weihwasser? Dann geben Sie sich einen Ruck und probieren Sie die Wechseldusche aus. Sie werden von dem belebenden Effekt begeistert sein.

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Wirkung

Der Wechsel von warmem zu kaltem Wasser regt die Durchblutung an, aktiviert den Kreislauf und stärkt das Immunsystem. Durch das kalte Wasser ziehen sich die Blutgefäße zusammen, während das heiße Wasser eine Erweiterung bewirkt. Außerdem wird durch den Temperaturwechsel der Transport der Gewebeflüssigkeit angeregt. Somit können Wassereinlagerungen, Ödeme, abgebaut werden. Wechselduschen und Wechselbäder tragen also auch zur Entwässerung bei.

Anwendung

Duschen Sie sich zunächst mit 40 bis 50 Grad heißem Wasser ab. Nach etwa drei bis fünf Minuten wechseln Sie eine Minute lang zu kaltem Wasser, das eine Temperatur von 3 bis 10 Grad haben sollte. Wiederholen Sie den Vorgang mehrere Male. Je krasser die Temperaturunterschiede sind, desto effektiver ist die Wirkung.

Falls Ihnen die Wechseldusche doch nicht behagen sollte, können Sie auch Wechselbäder für Ihre Arme und Füße durchführen.

Tipp: Menschen mit Herzproblemen sollten auf das Duschen mit allzu kaltem Wasser verzichten.

Fazit: Wechselduschen und Wechselbäder beleben den Kreislauf, stärken das Immunsystem und aktivieren den Stoffwechsel. Außerdem regen sie den Transport der Gewebeflüssigkeit an. Sie helfen bei der Entwässerung.
 

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