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Entwässern durch Massagen

Eine Massage ist nicht nur eine Wohltat für die verspannte Muskulatur, sie ist auch eine hervorragende Anwendung für das Entwässern des Gewebes. 

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Wirkung

Massagen regen den Stoffwechsel an, fördern die Durchblutung und lockern die Muskulatur. Durch die geschulten Griffe des Masseurs wird das Gewebe entschlackt und entwässert. Hervorzuheben sind die orientalischen Massagen, wie beispielsweise die Hot Stone Massage, eine überaus entspannende Massage mit heißen Steinen. Wer unter geschwollenen Beinen leidet, sollte sich einer Lymphdrainage unterziehen. Hierbei erreicht der Physiotherapeut durch kreisende, pumpende Bewegungen, dass die in das Gewebe eingelagerte Lymphflüssigkeit wieder in das Lymphgefäßsystem transportiert wird. 

Anwendung

Die Lymphdrainagen können nur Physiotherapeuten mit einer speziellen Zusatzausbildung durchführen. Damit die Lymphflüssigkeit effektiv abgeführt wird, sollten mindestens zehn Massagen mehrmals wöchentlich auf dem Behandlungsplan stehen. Eine Behandlung dauert in der Regel dreißig Minuten. 

Tipp: Um eine erneute Schwellung zu vermeiden und um den Behandlungserfolg zu unterstützen, sollte nach der Lymphdrainage ein Kompressionsstrumpf getragen werden. 

Fazit: Gewebe lockernde Massagen sind eine wirksame Therapie gegen Wassereinlagerungen. Besonders geeignet ist die Lymphdrainage.
 

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