Entwässern mit Holunder – gegen Wassereinlagerungen & zum Entgiften

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Entwässern mit Holunder

Die dunkelroten Holunderbeeren, auch Fliederbeeren genannt, schätzen wir vor allem als Saft. Erhitzt, mit Honig gesüßt, hilft der Holunder bei fieberhaften Erkältungskrankheiten. Er ist unter anderem auch ein Entwässerungsmittel.

Wirkung

Der Holunder ist besonders vitaminreich und enthält wertvolle Mineralstoffe. Nicht nur die Beeren, auch die Blüten sind als natürliches Heilmittel geeignet. Sie enthalten unter anderem Sambunigrin, ätherische Öle, Flavonoide und Rutin. Ein Tee aus getrockneten Holunderblüten aktiviert die Nierentätigkeit und reinigt das Blut. Die entwässernde Wirkung entschwemmt Giftstoffe aus dem Körper.

Anwendung

Für den Holunderblütentee benötigen Sie zwei gehäufte Teelöffel getrocknete Holunderblüten, die Sie mit einer Tasse siedendem Wasser übergießen. Lassen Sie den Sud fünf Minuten ziehen und seihen Sie ihn anschließend ab. Trinken Sie täglich drei bis vier Tassen.

Tipp: Bereiten Sie den Tee stets frisch zu und trinken Sie ihn sofort. Die Wirkstoffe verflüchtigen sich nämlich bei längerem Stehen.

Fazit: Der Holunder ist ein wirksames Heilmittel nicht nur gegen Erkältungen. Getrocknete Holunderblüten sind wichtig für die Ausscheidung von Giftstoffen, und sie tragen auch zur Entwässerung des Körpers bei.
 

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