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Entwässern mit Zinnkraut

Entwässern mit Zinnkraut

Das Zinnkraut, auch als Ackerschachtelhalm bekannt, gehört zu einer der ältesten Heilpflanzen. Durch den hohen Anteil an Kieselsäure galt dieses Kraut bei den Hausfrauen auch als Reinigungsmittel für Zinngeschirr. Der Ackerschachtelheim ist jedoch besonders wegen seiner harntreibenden Eigenschaften als natürliches Entwässerungsmittel beliebt.

Anwendungsgebiete

• Neben der Kieselsäure, unter anderem wichtig für gesundes Haar und kräftige Nägel, sind Flavonoide und vor allem der hohe Gehalt an Kalium verantwortlich für die diuretische (entwässernde) Wirkung des Zinnkrauts. 

• Der Extrakt des Ackerschachtelhalms ist jedoch nicht nur bei einer Entwässerungs- und Entschlackungskur sehr hilfreich, er wird auch bei einer Durchspülungstherapie bei entzündlichen Erkrankungen der Blase und der Nieren eingesetzt.

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Entwässern mit Zinnkraut

• Trinken Sie über einen längeren Zeitraum zwei- bis dreimal täglich 20 ml Zinnkrautsaft. 

• Sie können sich auch einen Tee aus Zinnkraut zubereiten und diesen mehrmals täglich zu sich nehmen. 

Die entwässernde Wirkung wird nicht ausbleiben.

Fazit: Zinnkraut (Ackerschachtelhalm) gilt als beliebtes und wirksames Entwässerungsmittel und hat sich als Heilkraut besonders bei Harnwegserkrankungen bewährt.
 

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