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Auf Säurebildner verzichten

Säurebildende Nahrungsmittel stören den Stoffwechsel

Säurebildende Lebensmittel können empfindliche Stoffwechselstörungen und gesundheitliche Probleme hervorrufen. Sie fühlen sich beispielsweise schlapp und müde, haben Kopfschmerzen, Muskel- und Gelenkprobleme oder Magen-Darm-Beschwerden.

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Säurebildende Nahrungsmittel

Fleisch und Fleischprodukte, Kaffee, Alkohol, Limonaden und kohlensäurehaltiges Mineralwasser sowie Weißmehlprodukte wie Weißbrot oder Kuchen gelten als sogenannte „Säurebildner“.

Ausgewogenes Säure-Basen-Verhältnis

Um nun den Körper zu entlasten und ein ausgewogenes Säure-Basen-Verhältnis im Organismus zu gewährleisten, sollten Sie in der täglichen Ernährung möglichst auf Säurebildner verzichten.

Greifen Sie stattdessen zu reichlich Früchten und Gemüse sowie Vollkornprodukten. Ideal ist ein Verhältnis von 80 % basischen zu 20 % sauren Lebensmitteln.

Tipp: Zusätzlich sollten Sie auf einen weiteren Säurebildner verzichten: Stress, Ärger, Wut! Denn auch ständige seelische Hochspannung lässt den Körper sauer reagieren – im wahrsten Sinne des Wortes.
 

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