Gerson-Therapie
Die Gerson-Therapie hilft Migränepatienten und wird auch zur Krebstherapie eingesetzt.
Grundgedanke der Gerson-Therapie ist es, ausschließlich frische und unverarbeitete Nahrungsmittel zu sich zu nehmen. Entscheidend zur Gesundung ist laut Gerson die Nahrungsqualität, so auch hochwertige Frischkost-Säfte. Basis der Gerson-Therapie ist unter anderem die Entziehung von Kochsalz unter gleichzeitiger Übersättigung mit anderen Mineralien. Entwickler und Namensgeber der sanften Heilungsmöglichkeit mit der Gerson-Therapie ist Dr. Max Gerson, dessen Buch „Eine Krebstherapie, 50 geheilte Fälle“ ausführlich in die Methode einführt.
Verbotene Lebensmittel sind bei der Gerson-Therapie, neben Konserven, Wurst und Schinken, gewürztes sowie geräuchertes Fleisch. Nur eingeschränkt gestattet sind unter anderem frisches Fleisch und Innereien. Erlaubt sind während der Gerson-Therapie hingegen Milch bzw. Milchprodukte, Salat und nicht abgebrühtes Gemüse.
Ergänzt wird die Gerson-Therapie durch die Zuführung diverser Mineralien wie Kalzium, Natrium, Magnesium, Aluminium, Kieselsäure und Phosphorlebertran.
| Teilen macht Freude: | ||










