Dehnungsstreifen
Dehnungsstreifen können durch vorbeugende Pflege, Vitamin-A-Säurebehandlungen und Peeling gemindert werden.
Dehnungsstreifen sind durch starke Gewichtszunahme sichtbar gewordene, gedehnten Unterhaut. Der Begriff „Dehnungsstreifen“ fällt auch häufig im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft, während der die Hautelastizität durch die hormonellen Gegebenheiten zusätzlich gemindert wird. Diese Dehnungsstreifen werden auch als Schwangerschaftsstreifen bezeichnet.
Dehnungsstreifen durch Überbelastung können an Bauch, Hüften, Gesäß, den Oberarmen und den Brüsten auftreten. Auch vererbte Bindegewebsschwäche kann zu den unschönen Verfärbungen führen. Durch die Dehnung wird die Haut dünner, Risse entstehen, und die darunter liegenden Blutgefäße werden sichtbar.
Dehnungsstreifen können bei großbrüstigen Frauen durch zu viel Sport entstehen, bei Männern durch zu schnellen Muskelaufbau. Da Dehnungsstreifen nicht vollständig zu beheben sind, sollte generell durch entsprechende Pflegecremes, mit Hopfen oder Fruchtsäure bzw. mit pflegenden Ölen vorgebeugt werden.
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