
Was hilft gegen Schmerzen?
Schmerzen lösen im natürlichen Zellrhythmus
Bis zu 8 Mio. Deutsche leiden unter chronischen Schmerzen. Ihnen kann geholfen werden. Die Universität Erlangen/Nürnberg hat eine Schmerztherapie entwickelt, die ohne Medikamente oder Nebenwirkungen bereits bei der ersten Behandlung 80% der Schmerzen reduziert.
Rückenschmerzen sind die Volkskrankheit Nr. 1, aber auch Nackenverspannungen, Kopf- und Gliederschmerzen, Muskelverkürzungen, Schmerzen in den Knien, Gelenken, Hüfte oder Nerven sind extrem weit verbreitet. Schmerzen sind kein exakt definierbarer Zustand, weil sie bei unterschiedlichsten Erkrankungen auftreten. In der Fachsprache nennt man dies ‚unspezifisch’. Werden aber diese unspezifischen Symptome nur mit Tabletten oder Spritzen therapiert, geht man nicht an die wahren Ursachen der Schmerzen.
Die Unterversorgung der Zellen mit Sauerstoff führt zu Schmerzen
Die Universität Erlangen-Nürnberg untersucht seit Jahrzehnten die Ursachen von Schmerzen. Forschungen unter der Leitung von Dr. med. Ulrich Randoll zeigen, dass Körperrhythmen, wie der von Herz, Atem und Hirn, in jede Zelle hineinwirken und sie zum Schwingen bringt. Unser Körper schwingt 8 bis 12x pro Sekunde. Der wichtigste Taktgeber ist unsere Skelettmuskulatur. Die Schwingungen haben die Aufgabe, Nähr-, Abwehr- und Abfallstoffe an- und abzutransportieren. Sind die Muskelprozesse aber gestört, verlangsamen sich die Zellschwingung bis hin zu Stauungen und die betroffenen Zellareale werden nicht mehr ausreichend versorgt. Eine prallelastische Zelle schrumpft zu einer „Rosine“ zusammen. Die Folgen sind schmerzhafte Verspannungen bis hin zu Veränderungen im Muskel-, Knochen-, Gefäß- oder Nervengewebe. Die meisten Schmerzen entstehen also durch eine Unterversorgung der Zellen mit Sauerstoff. Die leidende Muskulatur zieht sich zusammen, bereitet der Bandscheibe und dem Gelenkknorpel Dauerdruck oder verdünnt Sehnenansätze bis sie reißen.
80% Schmerzreduktion ohne Medikamente oder Nebenwirkungen
Auf Basis dieser Erkenntnis entwickelte Dr. Randoll an der Universität Erlangen-Nürnberg die Matrix-Rhythmus-Therapie (MaRhyThe®). Sie führt die Skelettmuskulatur mit Hilfe des Therapiegeräts ‚Matrixmobil’ wieder zu ihrer gesunden Eigenfrequenz zurückgeführt. Mit dem ‚Matrixmobil’ wird die erkrankte Körperregion je nach Größe 20-60 Minuten lang sanft mit mechano-magnetischen Schwingungen behandelt. Diese simulieren den natürlichen Pump-Saugeffekt. Das Gewebe schwingt rhythmisch in seiner Grundfrequenz, der Lymph- und Bindegewebsstoffwechsel wird tiefenwirksam angeregt und der Sauerstofftransport gesichert. Die Folgen sind Lösung von Verklebungen der Faszien sowie Mobilisierung des gesamten Nerven-, Stütz-, und Bewegungssystems, Vitalisierung des vernachlässigten Bindegewebes, Entgiftung des Körpers und Wiederherstellung seiner Leistungsfähigkeit. Der Patient verspürt direkte Schmerzlinderung und Verminderung der Muskelverspannung bis hin zur nachhaltigen Heilung. Aufgrund der langjährigen Grundlagenforschung zur MaRhyThe® können in 80% der Fälle bereits nach der ersten Behandlung eine deutliche Schmerzreduktion bzw. -beseitigung verzeichnet werden.
Schmerzlindernd auch bei warmblütigen Tieren wie Pferde, Katzen oder Hunde
Der gleiche Schwingtakt wie bei uns gilt auch bei wamblütigen Tieren wie Hunde oder Pferde und auch die Schmerzmechanismen sind den unsrigen sehr ähnlich, wie Muskelverkrampfungen oder –verkürzungen. Entsprechend erwirkt die MaRhyThe® auch bei der Behandlung von Tieren eine hohe Schmerzreduktion und enorme Heilungsverbesserung.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz wird die Therapie angeboten
Dr. med. Ulrich Randoll bildet regelmäßig Therapeuten in Deutschland, der Schweiz und Österreich aus, um sicherzustellen, dass die MaRhyThe® Therapie fachmännisch angewandt wird und dadurch ihre hohe Heilungsmöglichkeit garantiert wird. Regionale MaRhyThe®-Therapeuten findet man auf der Website www.marhythe-systems.de.
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